GBP steigt wieder: GBP/USD erholt sich während der asiatischen Sitzung auf rund 1,3175
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalPfund Sterling hält Gewinne über 1,3150, US-PCE-Inflationsdaten stehen bevor
Das Paar GBP/USD erholt während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag einige verlorene Bodenanteile auf fast 1,3175. Das potenzielle Aufwärtspotenzial für das Hauptpaar könnte jedoch angesichts der politischen Instabilität im Vereinigten Königreich und steigender Erwartungen an US-Zinserhöhungen in diesem Jahr begrenzt sein. Händler erwarten am Donnerstag die US-Inflationsdaten der persönlichen Konsumausgaben (PCE) für Mai als neuen Impuls.
Der britische Premierminister Keir Starmer trat am Montag zurück und stürzte das Land damit in eine weitere politische Krise. Starmer trat unter starkem Druck zurück, nachdem Andy Burnham letzte Woche die Nachwahl in Makerfield gewonnen hatte. Seine Labour-Partei muss nun einen neuen Vorsitzenden wählen, der das Land führen soll. Mehr lesen...
Die Wende des Pfund Sterling ist von vornherein zum Scheitern verurteilt
GBP/USD verbrachte den Mittwoch damit, zu bestätigen, was der Tages-Chart seit einer Woche signalisiert: Die Erholungsversuche des Pfunds sind am Ende. Cable driftete im Verlauf der Sitzung auf ein Tief knapp unter 1,3150, bevor es zum Handelsschluss etwas zurückgewann und knapp über den frischen Tiefs der Bewegung schloss. Der Druck lastet vollständig auf dem Dollar, der breit von einer hawkischen Federal Reserve (Fed) gestützt wird, und nichts auf der UK-Seite konnte sich dem entgegenstellen.
Der Tages-Chart ist eindeutig und wenig schmeichelhaft. Der Kurs ist unter sowohl den 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA) als auch den 200-Tage-EMA gefallen, die sich fast genau in der Nähe der 1,3400-Marke getroffen haben und nun eine dicke Widerstandszone bilden, die etwa 225 Pips über dem aktuellen Kurs liegt. Unter dieser Wand gibt es kaum offensichtliche Unterstützung vor der 1,3000-Marke. Der tägliche Stochastische Relative Strength Index (Stoch RSI) befindet sich nur im mittleren Bereich, weit entfernt von überverkauft, sodass der Chart noch Raum nach unten hat, bevor etwas überdehnt wirkt. Mehr lesen...
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