Euro stagniert unter den jüngsten Höchstständen gegenüber dem Pfund Sterling, da deutsche Umfragen im Mittelpunkt stehen
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- EUR/GBP bewegt sich in einer engen Bandbreite knapp unter seinen jüngsten Höchstständen, wobei keine der beiden Seiten einen Durchbruch erzwingen kann.
- Der nächste Test für den Euro kommt am Dienstag mit dem deutschen BIP und den IFO-Geschäftserwartungen.
- Ein leerer britischer Wirtschaftskalender lässt das Pfund passiv und überlässt die kurzfristige Richtung den deutschen Veröffentlichungen und der allgemeinen Risikostimmung.
Der Euro (EUR) tritt am Montag gegenüber dem Pfund Sterling (GBP) auf der Stelle und hält sich im mittleren Bereich um 0,8500, nachdem er in der vergangenen Woche Schwierigkeiten hatte, seinen Anstieg in Richtung 0,8580 aufrechtzuerhalten.
Die Handelsspanne dürfte ohne einen neuen Katalysator kaum durchbrochen werden, und der unmittelbarste davon liegt auf der Euro-Seite. Deutschland veröffentlicht am Dienstag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal, das voraussichtlich gedämpft bleiben wird, zusammen mit den viel beachteten IFO-Geschäftsklimaumfragen. Der IFO-Geschäftsklimaindex dürfte im August von 86,6 auf 87,2 steigen, wobei auch die Indizes für die aktuelle Lage und die Erwartungen nach oben zeigen.
Auf der anderen Seite gibt es im britischen Wirtschaftskalender wenig, was dem Pfund eine eigene Richtung geben könnte. Damit bleibt das Währungspaar darauf angewiesen, die relativen Aussichten für die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England (BoE) zu spielen, und vorerst hält sich Sterling ausreichend fest, um jede Euro-Erholung zu begrenzen.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert EUR/GBP bei 0,8559 und hält sich direkt auf dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA), während er weiterhin unter dem 20-Perioden-SMA bei 0,8567 gedeckelt bleibt. Diese Konstellation deutet zusammen mit einem Relative Strength Index (RSI) von 46,5, der unter die Mittellinie fällt, auf einen leicht bärischen kurzfristigen Ton hin, wobei Aufwärtsversuche wahrscheinlich durch das nahe liegende Angebot über dem Markt begrenzt werden.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei den horizontalen Barrieren um 0,8560 und 0,8561, gefolgt vom 20-Perioden-SMA bei 0,8567, der die Korrekturbegrenzung untermauert. Auf der Unterseite ergibt sich die erste Unterstützung bei 0,8554, vor der unteren horizontalen Untergrenze bei 0,8551; ein Durchbruch unter diese Zone würde den Weg für einen tieferen Pullback innerhalb der aktuellen rangegebundenen Struktur öffnen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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