Der japanische Yen hält sich, während Händler den Fokus auf die Zinserhöhung der BoJ und Warshs erstes Fed-Treffen verlagern
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- USD/JPY handelt nahe 160,20, da der JPY vor der geldpolitischen Entscheidung der BoJ in der nächsten Woche leicht unter Druck bleibt.
- Steigende Erwartungen einer Zinserhöhung durch die BoJ könnten nicht ausreichen, um den Yen zu stützen, wenn die Verantwortlichen Gespräche über weitere Straffungen vermeiden.
- Das Fed-Treffen wird ebenfalls im Fokus stehen, da Kevin Warsh seine erste FOMC-Sitzung als Vorsitzender leitet.
Das Währungspaar USD/JPY handelt am Freitag nahe der Region von 160,20, während der japanische Yen (JPY) leicht unter Druck bleibt und sich die Investoren auf eine wichtige Zentralbankwoche vorbereiten, die die geldpolitische Entscheidung der Bank of Japan (BoJ) und Kevin Warshs erste Sitzung der Federal Reserve (Fed) als Vorsitzender umfasst.
Der Yen kämpft weiterhin, trotz steigender Erwartungen, dass die BoJ nächste Woche die Zinsen anheben könnte. Diese Maßnahme könnte jedoch nicht ausreichen, um dem Yen nachhaltige Unterstützung zu bieten, falls die BoJ es vermeidet, eine klare Orientierung zu weiteren Straffungen zu geben.
Das bevorstehende FOMC-Treffen wird genau beobachtet, da der neu ernannte Fed-Vorsitzende Kevin Warsh das Ruder übernimmt. Händler konzentrieren sich auf die Erklärung, die Projektionen und die Pressekonferenz, um Hinweise darauf zu erhalten, ob die Fed später in diesem Jahr eine hawkische Haltung beibehalten könnte.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 160,21. Das Paar hält sich über dem 100-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,72, bleibt jedoch knapp unter dem 20-Perioden-SMA nahe 160,35 gedeckelt, was den kurzfristigen Ton weitgehend neutral mit einer leichten Oberseitenbegrenzung hält. Der Relative Strength Index (RSI) bei rund 49 unterstreicht diese konsolidierende Haltung und deutet auf nachlassende Aufwärtsdynamik nach dem jüngsten Pullback hin.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand bei 160,34, mit dem 20-Perioden-SMA bei 160,35 und einer höheren horizontalen Barriere bei 160,38, die eine enge Angebotszone bildet, die Bullen überwinden müssen, um eine stärkere Aufwärtsbewegung wieder zu eröffnen. Auf der Unterseite zeigt sich unmittelbare Unterstützung bei 160,17, gefolgt von einer festeren Unterstützung bei 159,96, während der 100-Perioden-SMA bei 159,72 als tiefer liegende dynamische Unterstützung fungiert, falls der Verkaufsdruck zunimmt.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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