Britisches Pfund steigt trotz fester US-Ansprüche
| |Übersetzung überprüftZum Original- GBP/USD handelt leicht höher, da der US-Dollar trotz unterstützender US-Arbeitslosenantragsdaten keine starke Dynamik gewinnt.
- Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken auf 215.000, während die fortlaufenden Anträge zeigen, dass Entlassungen begrenzt bleiben, die Wiedereinstellung jedoch langsam verläuft.
- Die FOMC-Protokolle rückten die restriktive Haltung der Fed in den Fokus, während das Pfund Sterling von hartnäckigen Inflationssorgen im Vereinigten Königreich gestützt wird.
GBP/USD handelt am Donnerstag nahe dem Bereich von 1,3400 höher, da der US-Dollar (USD) keine Unterstützung durch stärker als erwartete US-Arbeitslosenantragsdaten und restriktive Signale in den jüngsten Protokollen des Federal Open Market Committee (FOMC) findet.
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken auf 215.000, unter den Erwartungen von 218.000 und dem zuvor revidierten Wert von 217.000, während der Vier-Wochen-Durchschnitt von 222.500 auf 218.750 zurückging. Die fortlaufenden Anträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen jedoch leicht von 1,806 Millionen auf 1,814 Millionen, was darauf hindeutet, dass Entlassungen zwar begrenzt bleiben, Arbeitnehmer aber weiterhin länger brauchen, um neue Stellen zu finden.
Der Greenback blieb ebenfalls gestützt, nachdem die FOMC-Protokolle zeigten, dass die Entscheidungsträger beim Inflationsausblick uneins waren, wobei einige Beamte eine restriktivere Politik befürworteten, falls der Preisdruck hoch bleibt. Einige Fed-Vertreter sahen Berichten zufolge eine Begründung für eine Zinserhöhung bei der Sitzung im Juni, was die Ansicht untermauert, dass die Fed nicht bereit ist, eine dovishe Haltung einzunehmen, solange die Inflation über dem Ziel liegt.
Auf der Seite des Vereinigten Königreichs (UK) wird das Pfund Sterling (GBP) von einem vorsichtigen Ausblick der Bank of England (BoE) gestützt. Die BoE warnte, dass die Inflation aufgrund der Energiepreise hoch bleiben könnte, stellte jedoch fest, dass sich der britische Arbeitsmarkt lockert und das Wachstum fragil bleibt. Dies hält die Händler beim GBP vorsichtig, da die Märkte hartnäckige Inflationsrisiken gegen Anzeichen eines schwächeren Wirtschaftsmomentums abwägen.
Kurzfristige technische Analyse:
Im 4-Stunden-Chart handelt GBP/USD bei 1,3400 mit einer konstruktiven kurzfristigen Tendenz, da das Paar sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 1,3377 als auch über dem 100-Perioden SMA bei 1,3278 bleibt. Der Kurs notiert zudem über nahegelegenen horizontalen Unterstützungen bei 1,3389 und 1,3385, was eine positive Struktur verstärkt, während der Relative Strength Index (RSI) um 59 im bullischen, aber nicht überkauften Bereich bleibt, was Raum für weitere Aufwärtsbewegungen lässt.
Auf der Oberseite wird ein erster Widerstand bei 1,3411 gesehen, gefolgt von einer weiteren Barriere bei 1,3422, wo jüngst Angebot lokalisiert wurde. Auf der Unterseite bildet sich eine erste Unterstützungsschicht bei 1,3389, gefolgt von 1,3385, während tiefere Rücksetzer auf den 20-Perioden SMA bei 1,3377 und anschließend den 100-Perioden SMA bei 1,3278 als bedeutendere Nachfrageregionen blicken würden.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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