Australischer Dollar stabilisiert sich vor australischen Beschäftigungsdaten
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- AUD/USD erholt sich in Richtung 0,7000, während der DXY auf fast 101,10 fällt
- Trumps Warnung vor möglichen US-Schlägen auf iranische Infrastruktur könnte die Erholung des Aussie begrenzen.
- Australiens Beschäftigungsbericht für Juni dürfte einen Anstieg der Arbeitsplätze um 15K zeigen.
AUD/USD notiert am Mittwoch nahe 0,7000, erholt sich von einem Intraday-Pullback, liegt im Tagesverlauf aber weiterhin leicht im Minus. Das Paar fiel kurzzeitig in Richtung 0,6985, bevor es sich erholte, während der US-Dollar-Index (DXY) auf etwa 101,10 nachgab und dem australischen Dollar half, etwas Boden gutzumachen.
Die geopolitischen Risiken bleiben erhöht, nachdem der Präsident der Vereinigten Staaten (US), Donald Trump, gewarnt hatte, dass die Vereinigten Staaten iranische Brücken und Kraftwerke angreifen würden, falls der Iran ein weiteres Schiff in der Straße von Hormus angreift.
Die Äußerungen verstärkten die Sorgen über einen breiteren Konflikt und weitere Störungen der globalen Energieversorgung. Höhere geopolitische Unsicherheit könnte die Nachfrage nach sicheren Häfen für den US-Dollar stützen und damit die Gewinne von AUD/USD potenziell begrenzen, während steigende Öl- und Goldpreise darauf hindeuten, dass die Märkte weiterhin vorsichtig bleiben.
Anleger warten nun auf Australiens Arbeitsmarktbericht für Juni. Es wird erwartet, dass die Beschäftigung um 15K steigt, nach dem starken Anstieg von 40,3K im Mai. Die Arbeitslosenquote dürfte unverändert bei 4,4% bleiben, während die Erwerbsquote voraussichtlich bei 66,7% verharrt. Der Bericht wird zudem Details zur Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung liefern, nachdem diese im Mai um 5,2K bzw. 35,2K gestiegen waren.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert AUD/USD bei 0,6993 und bewegt sich zwischen der Unterstützung durch den 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 0,6953 und dem Widerstand des 20-Perioden-SMA bei 0,6998, was dem Paar kurzfristig eine neutrale, aber leicht gedeckelte Tendenz verleiht. Der Kurs hat Mühe, die nahe Widerstandszone aus dem 20-Perioden-SMA bei 0,6998 und der horizontalen Barriere bei 0,6999 klar zu überwinden, während der Relative Strength Index (RSI) um 49 auf eher konsolidierendes Momentum als auf einen starken Richtungsimpuls hindeutet.
Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 0,6989 vor dem tieferen horizontalen Boden bei 0,6981, während stärkere strukturelle Nachfrage vom 100-Perioden-SMA nahe 0,6953 ausgeht. Auf der Oberseite würde ein nachhaltiger Anstieg über den 20-Perioden-SMA bei 0,6998 und die horizontale Begrenzung bei 0,6999 den Weg in Richtung des nächsten Widerstands bei 0,7005 öffnen, wo Verkäufer versuchen könnten, die Kontrolle zurückzugewinnen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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