Ripple und Stellar: Derivatemarkt stützt weitere Gewinne
| |Übersetzung überprüftZum Original- XRP baut am Dienstag seine Gewinne aus, nachdem es am Vortag um 6% zugelegt hatte.
- XLM handelt über 0,195 USD, nachdem es am Montag um mehr als 8% gestiegen war.
- Stärkere Derivate-Kennzahlen stützen weitere Kursgewinne für beide Altcoins.
Ripple (XRP) und Stellar (XLM) bauen ihre Gewinne am Dienstag aus, nachdem sie am Vortag um mehr als 6% bzw. 8% gestiegen waren. Darüber hinaus stützen sich verbessernde Derivate-Kennzahlen auf eine bullische Tendenz und signalisieren weitere Kursgewinne für beide Altcoins.
Stärkere Derivate-Kennzahlen stützen Aufwärtspotenzial für XRP und XLM
Die Derivatedaten zeigen eine bullische Tendenz unter den Händlern. Das Long-to-Short-Verhältnis von CoinGlass für XRP und XLM lag am Dienstag bei 1,15 bzw. 1,35. Ein Verhältnis über eins deutet auf eine bullishe Stimmung hin, da Händler auf steigende Vermögenspreise setzen.
Darüber hinaus drehten die Funding Rates für XRP und XLM am Montag bzw. am 9. September ins Positive und lagen am Dienstag bei 0,0085% bzw. 0,0095%. Diese positiven Raten zeigen, dass Long-Trader Shorts bezahlen, und spiegeln eine bullische Tendenz wider.
Einige Anzeichen von Vorsicht
Die Zusammenfassungsdaten von CryptoQuant zeigen für beide Altcoins vorsichtige Signale. Die Spot- und Futures-Märkte von XRP zeigen überhitzte Bedingungen, während der Futures-Markt eine Dominanz der Verkäuferseite aufweist und Privatanleger aktiv sind. Dies deutet auf eine bärische, vorsichtige Stimmung unter Ripple-Händlern hin.
Bei XLM zeigen die Spot-Daten große Whale-Orders; im Futures-Markt ist jedoch ebenfalls eine Dominanz der Verkäuferseite zu sehen, was auf einen negativen Ausblick unter Stellar-Händlern hindeutet.
XRP technischer Ausblick: Erholung von wichtiger Unterstützung
Der XRP-Preis notiert am Dienstag bei 1,42 USD, nachdem er am Vortag um über 6 % gestiegen war. XRP hält sich fest über den 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-Exponential Moving Averages (EMAs), die sich grob zwischen 1,26 USD und 1,36 USD bündeln, was auf eine konstruktive mittelfristige Struktur hindeutet und die kurzfristige Tendenz nach oben gerichtet hält.
Der Relative Strength Index (RSI) liegt knapp unter 60 und signalisiert ein positives, aber nicht überdehntes Momentum, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) leicht negativ bleibt und darauf hindeutet, dass der bullische Druck eher nachlässt als zunimmt.
Auf der Abwärtsseite liegt die erste Unterstützung beim 200-Tage-EMA um 1,35 USD, gefolgt von horizontaler Unterstützung nahe 1,30 USD und dem 50-Tage-EMA bei 1,28 USD, während der 100-Tage-EMA weiter unten bei 1,25 USD liegt, bevor eine stärkere strukturelle Untergrenze nahe 1,00 USD folgt.
Auf der Oberseite liegt der nächste markante Widerstand bei der zuvor definierten horizontalen Barriere um 1,90 USD, und ein Tagesschluss über diesem Bereich wäre erforderlich, um Spielraum für eine erneute bullische Fortsetzung freizusetzen.
XLM technischer Ausblick: Stärkere Momentum-Indikatoren
Der XLM-Preis notiert am Dienstag bei 0,196 USD, nachdem er am Vortag um über 8 % gestiegen war. XLM hält sich über dem 50-Tage-, 100-Tage- und 200-Tage-EMA, die sich grob zwischen 0,180 USD und 0,190 USD bündeln, was auf eine konstruktive kurzfristige Tendenz hindeutet, während diese Durchschnitte als gestaffelte Unterstützung dienen.
Der RSI um 61 zeigt ein solides, aber nicht überdehntes bullishes Momentum, und ein leicht positiver MACD-Wert deutet darauf hin, dass sich der Aufwärtsdruck nach der jüngsten Konsolidierung allmählich wieder aufbaut.
Auf der Abwärtsseite entsteht die unmittelbare Unterstützung beim 200-Tage-EMA nahe 0,188 USD, gefolgt vom 100-Tage-EMA und dem 50-Tage-EMA, die zusammen eine dichte Nachfragespanne um 0,180 USD bilden. Ein tieferer Pullback würde die horizontale Unterstützung bei 0,177 USD freilegen, bevor eine weiter entfernte Untergrenze nahe 0,142 USD folgt; solange der Preis über dieser gestaffelten Unterstützungsstruktur bleibt, bleibt der breitere Weg des geringsten Widerstands nach oben gerichtet, auch wenn der nahe Widerstand nun eher durch jüngste Swing-Hochs als durch explizite Indikatorgrenzen definiert werden muss.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)
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