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USD/JPY Preisprognose: Verteidigt die 200-EMA/50%-Fibo.-Konkurrenz vor dem US VPI

  • USD/JPY zeigt eine ordentliche intraday Erholung von einem über zweiwöchigen Tiefstand, das am Donnerstag erreicht wurde.
  • Der breitere fundamentale Hintergrund erfordert Vorsicht, bevor man sich für weitere Gewinne positioniert.
  • Händler blicken auf den US-CPI-Bericht für einen frischen Impuls angesichts der divergierenden Erwartungen von Fed und BoJ.

Das USD/JPY-Paar gewinnt am Freitag stark an positiver Dynamik und scheint vorerst eine vier Tage andauernde Verlustserie zu durchbrechen, die zu einem über zweiwöchigen Tiefstand im Bereich von 152,30-152,25 führte, das am Vortag erreicht wurde. Der US-Dollar (USD) versucht, auf der Erholung nach den NFP-Daten aufzubauen, da die Wetten auf eine baldige Zinssenkung durch die Federal Reserve (Fed) zurückgegangen sind, was als Rückenwind für das Währungspaar wirkt. Darüber hinaus erweist sich eine Umpositionierung vor den neuesten US-Verbraucherpreisdaten, die später in der nordamerikanischen Sitzung veröffentlicht werden, als weiterer Faktor, der den Kassakurs unterstützt.

Sowohl der Verbraucherpreisindex (CPI) als auch der Kernindex werden im Januar voraussichtlich um 0,3% MoM und um 2,5% im Vergleich zum Vorjahr steigen. Jede signifikante Abweichung von den erwarteten Werten wird die Markterwartungen hinsichtlich des geldpolitischen Pfades der Fed beeinflussen und die USD-Nachfrage antreiben, was dem USD/JPY-Paar einen frischen Impuls geben sollte. In der Zwischenzeit zwang der positive US Nonfarm Payrolls (NFP)-Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, die Anleger, ihre Wetten auf eine Zinssenkung im März zu reduzieren. Dennoch preisen die Händler weiterhin eine höhere Wahrscheinlichkeit für zwei weitere Zinssenkungen der Fed in diesem Jahr ein.

Darüber hinaus könnten Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank die USD-Bullen davon abhalten, aggressive Wetten abzuschließen. Der japanische Yen (JPY) könnte hingegen Unterstützung aus den Erwartungen ziehen, dass Premierministerin Sanae Takaichi fiskalisch verantwortungsbewusster sein könnte. Die Anleger bleiben auch optimistisch, dass Takaichis Politik die Wirtschaft ankurbeln wird. Dies könnte die Bank of Japan (BoJ) dazu veranlassen, ihren Zinserhöhungspfad beizubehalten, was einen signifikanten Unterschied zu den dovishen Wetten der Fed darstellt und auch dazu beitragen könnte, eine bedeutende Aufwertung des USD/JPY-Paares zu verhindern.

In der Zwischenzeit bleiben die Händler wachsam angesichts der Möglichkeit einer koordinierten Intervention von Japan und den USA, um die JPY-Schwäche zu stoppen. Dies könnte die Händler weiter davon abhalten, aggressive bullische Wetten auf das USD/JPY-Paar abzuschließen, was darauf hindeutet, dass die intraday Aufwärtsbewegung eher verkauft wird. Dennoch bleiben die Kassakurse auf Kurs, um erhebliche wöchentliche Verluste zu verzeichnen. Darüber hinaus scheint der oben genannte fundamentale Hintergrund fest zugunsten bärischer Händler geneigt zu sein und unterstützt die Argumentation für eine Fortsetzung des steilen Rückgangs, der seit Beginn dieser Woche zu beobachten ist.

USD/JPY Tageschart

Technische Analyse:

Das USD/JPY-Paar zeigt erneut eine gewisse Widerstandsfähigkeit unter dem 200-Tage-Exponential Moving Average (SMA) und springt vom 50%-Fibonacci-Retracement-Niveau der starken Bewegung von April 2025 bis Januar 2026 ab. Der steigende 200-Tage-EMA bei 152,47 hält den breiteren Aufwärtstrend intakt.

In der Zwischenzeit liegt die MACD-Linie unter null und hat sich abgeschwächt, was auf ein bärisches Momentum innerhalb einer Korrekturphase hinweist. Der RSI bei 41 (neutral) spiegelt einen gedämpften Impuls wider. Das 38,2%-Retracement bei 152,09 bietet unmittelbare Unterstützung, und das Halten über diesem Niveau würde die bullische Tendenz bewahren.

Ein Schlusskurs über dem 23,6%-Retracement bei 154,91 würde den Druck verringern und den Fokus auf die Oberseite zurücklenken. Der 200-Tage-EMA stützt weiterhin die Struktur, und ein täglicher Schlusskurs darunter würde das Risiko einer Ausweitung des Rückzugs erhöhen. Ein Anstieg des MACD in Richtung der Nulllinie würde auf ein nachlassendes bärisches Momentum hindeuten, während ein Durchbrechen des RSI über 50 einen sich verbessernden Ton verstärken würde.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

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