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Euro unter Druck: Dollar ringt um neue Stärke gegenüber dem Euro

EUR/USD Aktueller Preis: 1,1703

  • Die deutsche Inflation schrumpfte im Dezember stärker als erwartet, laut HICP.
  • S&P Global wird die US-Dienstleistungs- und Composite-Einkaufsmanagerindizes veröffentlichen.
  • EUR/USD steht unter Druck um 1,1700, Bären zielen darauf ab, ihn weiter nach unten zu drücken.

Das EUR/USD-Paar erholte sich am Dienstag etwas, traf jedoch auf Verkäufer um die 1,1740-Marke. Das Paar verlor während der europäischen Handelsstunden an Momentum und bewegt sich vor der Eröffnung der Wall Street um die Marke von 1,1700.

Auf der Datenseite veröffentlichte die Hamburg Commercial Bank (HCOB) die endgültigen Schätzungen der Dezember-Dienstleistungs- und Composite-Einkaufsmanagerindizes (PMIs) für die EU. „Die Eurozone verzeichnete im Dezember den zwölften aufeinanderfolgenden Anstieg der Geschäftstätigkeit im privaten Sektor im Vergleich zum Vormonat“, so die neuesten Umfragedaten, obwohl die Nachrichten alles andere als ermutigend waren. Der Composite PMI lag bei 51,5, nach 52,8 im November. Auch die Dienstleistungsproduktion schrumpfte auf 52,4 von zuvor 53,6, beide Indizes befinden sich auf Dreimonatstiefs.

Zusätzlich veröffentlichte Deutschland die vorläufige Schätzung des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HICP) für Dezember, der im Jahresvergleich um 2 % stieg, nach 2,6 % im November und unter den von den Marktteilnehmern erwarteten 2,2 %. Monatlich stieg der HICP um 0,2 %, die Hälfte der erwarteten 0,4 %.

Im weiteren Verlauf des Tages wird S&P Global die endgültigen Schätzungen der US-Dienstleistungs- und Composite-EMIs veröffentlichen. Die Märkte dürften vor der ersten Reihe von US-Arbeitsmarktdaten ruhig bleiben, da die ADP-Beschäftigungsentwicklung und die JOLTS-Stellenangebote am Mittwoch veröffentlicht werden.

EUR/USD kurzfristige technische Perspektive



Im 4-Stunden-Chart handelt EUR/USD mit einem schwachen Ton und kämpft darum, die 1,1700-Marke zu halten. Der 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) neigt sich nach unten und liegt über dem Preis, während er unter dem 100-SMA liegt, was auf erhöhten Verkaufsdruck hinweist. Der 20-Perioden SMA bietet Widerstand bei etwa 1,1723, während der 100-Perioden SMA dies bei 1,1746 tut. In der Zwischenzeit fungiert der 200 SMA bei 1,1673 als Unterstützung. Der Momentum-Indikator steigt unterhalb seiner Mittellinie, während der Relative Strength Index (RSI) mit 42 nach Süden zielt und das Risiko nach unten verschiebt.


Im Tages-Chart zog sich EUR/USD von einem weiterhin bullischen 20-Tage-SMA bei 1,1744 zurück, bleibt jedoch über den bullischen 100- und 200-Tage-SMAs bei 1,1667 bzw. 1,1560. Die technischen Indikatoren divergieren hinsichtlich der Richtungskraft, bleiben jedoch innerhalb negativer Werte, was die anhaltende Schwäche widerspiegelt, anstatt niedrigere Tiefs zu bestätigen. Das wöchentliche Tief bei 1,1659 fungiert als psychologische Unterstützung, da die Bären wahrscheinlich die Kontrolle übernehmen, sobald es darunter fällt.


(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst)

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