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EUR/USD Preisprognose: Krise im Nahen Osten eskaliert, Panik dominiert die Finanzmärkte

EUR/USD Aktueller Preis: 1,1613

  • Die Krise im Nahen Osten breitet sich im Persischen Golf aus und betrifft die Straße von Hormuz.
  • Die Inflation in der Eurozone stieg im Februar unerwartet und nähert sich 2 % auf Jahresbasis.
  • Der bärische Momentum beim EUR/USD hält an, da die Nachfrage nach dem sicheren Hafen US-Dollar anhält.

Das Paar EUR/USD durchbrach am Dienstag die Marke von 1,1600, da die Risikoaversion die Nachfrage nach dem US-Dollar (USD) weiter anheizt. Die Eskalation der Krise im Nahen Osten hat schließlich den Verkehr durch die Straße von Hormuz unterbrochen, was zu stark steigenden Ölpreisen führte. Ein Barrel West Texas Intermediate (WTI) Rohöl wurde mit bis zu 77 USD pro Barrel gehandelt, Werte, die seit letztem Dezember nicht mehr gesehen wurden.

Der Iran-Krieg, der sich im Persischen Golf ausbreitet, wird zu einem globalen disruptiven Ereignis. Tatsächlich könnte die unmittelbare Reaktion höhere Ölpreise und eine Nachfrage nach dem sicheren Hafen USD zur Folge haben, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Inflation wird in den kommenden Wochen voraussichtlich ein Anliegen werden, obwohl der Markt das Ausmaß der Auswirkungen bis April, wenn die März-Zahlen erwartet werden, nicht kennen wird.

Die Zentralbanken weltweit verfolgen unterschiedliche geldpolitische Ansätze, obwohl die meisten von ihnen sich noch in einem pausierten, lockeren Zyklus befinden. Steigende inflationsbedingte Druck könnte einen plötzlichen Kurswechsel erzwingen, wobei die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen steigt, während sich das Chaos ausbreitet.

Kurzfristig überraschte die EU-Inflation die Marktteilnehmer: Die vorläufige Schätzung des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) stieg im Februar auf 1,9 %, nach 1,7 % im Januar. Obwohl dies weiterhin im Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt, trug der unerwartete Anstieg zur trüben Stimmung auf dem Markt bei.

Die amerikanische Sitzung wird keine relevanten Daten bringen, aber Reden von EZB- und Federal Reserve (Fed)-Vertretern. Kommentare darüber, wie der Krieg ihre Politik beeinflussen könnte, könnten Marktbewegungen auslösen.

EUR/USD kurzfristiger technischer Ausblick



Im Tageschart handelt EUR/USD mit einer leicht bärischen Tendenz, da der Kurs unter den 20-Tage-Simple Moving Average (SMA) nahe 1,1800 gefallen ist und Verkäufer im Bereich des 100-Tage-SMA um 1,1700 getroffen hat, während der 200-Tage-SMA weiterhin höher tendiert, jedoch unter beiden, aber über dem aktuellen Niveau liegt. Der Relative Strength Index (RSI) ist auf 32 gefallen und nähert sich dem überverkauften Bereich, was auf anhaltenden Verkaufsdruck hinweist, während der Momentum-Indikator negativ bleibt und weiter nach unten tendiert, was die Kontrolle über den Abwärtstrend verstärkt, trotz der reiferen Natur der Bewegung.

Der erste Widerstand liegt im Bereich von 1,1690–1,1700, wo das letzte Swing-Hoch mit dem 100-Tage-SMA übereinstimmt, gefolgt von 1,1800, das mit dem absteigenden 20-Tage-SMA übereinstimmt und eine entscheidende Obergrenze für jede Korrektur-Erholung markiert. Auf der Abwärtsseite liegt die unmittelbare Unterstützung bei 1,1600, wobei ein klarer Durchbruch 1,1550 und dann 1,1500 freilegen würde.

Im 4-Stunden-Chart ist EUR/USD bärisch, da das Paar unter den gebündelten 20-, 100- und 200-Perioden-Simple Moving Averages (SMAs) bleibt, die nun als absteigende Obergrenze zwischen 1,1750 und 1,1820 fungieren. Der Preis hat entscheidend unter den längerfristigen Durchschnitten gebrochen, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer den Ton angeben, obwohl die längeren SMAs relativ flach bleiben. Der Momentum-Indikator liegt deutlich unter 0 und bleibt nach unten gestreckt, während der RSI in den niedrigen 20er-Bereich verweilt, was auf überverkaufte Bedingungen hinweist, aber noch nicht auf eine überzeugende Erholung signalisiert.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

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