Yen unter Druck: Japans Finanzminister warnt – Wahlgerüchte schüren Chaos
| |Übersetzung überprüftZum OriginalUSD/JPY ist nach einem nächtlichen Anstieg bis auf 159,45 wieder unter die Marke von 159,00 gefallen. Dies habe neue Warnungen von Japans Finanzministerin Satsuki Katayama vor spekulativen oder übermäßigen Bewegungen des Yen ausgelöst, berichten Devisenstrategen von BBH.
Gerüchte über Neuwahlen sorgen für Turbulenzen am japanischen Devisenmarkt
„USD/JPY rutschte nach einem nächtlichen Hoch von 159,45 unter 159,00 und erreichte damit den höchsten Stand seit Juli 2024. Japans Finanzministerin Satsuki Katayama sprach erneut eine Warnung vor übermäßigen Yen-Bewegungen aus.“
„Katayama sagte: ‚Wir schließen keine Maßnahmen aus und werden auf Bewegungen, die übermäßig sind – auch wenn sie spekulativ sind – angemessen reagieren. Die abrupten Bewegungen, wie wir sie am 9. Januar nach einem Zeitungsbericht über mögliche Neuwahlen gesehen haben, haben nichts mit Fundamentaldaten zu tun und sind äußerst besorgniserregend.‘ Japans oberster Währungsvertreter Atsushi Mimura schloss sich den Aussagen Katayamas an.“
„Unterdessen wird erwartet, dass Japans Premierministerin Sanae Takaichi am 23. Januar das Unterhaus des Parlaments auflöst und damit den Weg für vorgezogene Neuwahlen im Februar ebnet. Weitere Einzelheiten will Takaichi am Montag bekannt geben, wie Hirofumi Yoshimura, Co-Vorsitzender des Junior-Koalitionspartners Ishin, erklärte.“
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