WTI erholt sich über 79,00 USD, da der Krieg im Nahen Osten die globalen Energieflüsse stört
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- WTI hält Gewinne nach der Erholung von täglichen Verlusten am Freitag.
- WTI steuert auf einen wöchentlichen Gewinn von über 17,5% zu, da der Konflikt im Nahen Osten die Lieferungen durch die Straße von Hormuz stoppt.
- Die Trump-Administration prüft Optionen zur Bekämpfung des jüngsten Anstiegs der Ölpreise.
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI)-Öl hält die Gewinne nach der Erholung von täglichen Verlusten und wird während der asiatischen Handelsstunden am Freitag bei etwa 78,80 USD gehandelt. Allerdings sahen sich die Rohölpreise Herausforderungen gegenüber, nachdem die US-Präsident Donald Trump-Administration signalisiert hatte, dass sie mehrere Optionen prüft, um den jüngsten Preisanstieg, der durch Versorgungsunterbrechungen im Zusammenhang mit dem US-israelischen Krieg mit dem Iran verursacht wurde, anzugehen.
Bloomberg berichtete am Freitag, dass der US-Innenminister Doug Burgum sagte, die Administration überprüfe mehrere Maßnahmen, bevor sie Pläne zur Bereitstellung von Versicherungsgarantien und Marineeskorten ankündigt, um eine sichere Passage für Öltanker und andere Schiffe durch die Straße von Hormuz zu gewährleisten. Mögliche Maßnahmen umfassen die Freigabe von Rohöl aus den US-Notreserven, die Gewährung von Ausnahmen von den Anforderungen an die Kraftstoffmischung und den Handel mit Öl-Futures durch das US-Finanzministerium.
Der WTI-Preis ist auf dem Weg, in dieser Woche über 17,5% zu gewinnen, da der Konflikt im Nahen Osten die globalen Energieflüsse gestört hat, indem er die Lieferungen durch die Straße von Hormuz effektiv gestoppt hat. US-Präsident Donald Trump sagte, er sollte eine Rolle bei der Auswahl des nächsten Führers des Iran spielen.
Der Iran-Krieg trat in seinen siebten Tag ein, als der Iran am Donnerstag Raketen und Drohnen über den Golf abfeuerte und eine Ölraffinerie in Bahrain traf, während Israel weiterhin Luftangriffe auf Teheran durchführte und die USA die Operationen an ihrer Botschaft in Kuwait aussetzten.
US-Präsident Donald Trump sagte, iranische Beamte hätten sich an ihn gewandt, um einen Vertrag zur Beendigung des Krieges zu erreichen, aber er bestand darauf, dass es zu spät sei und dass die USA darauf drängen, den Iran zu zerstören.
WTI Öl - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
WTI-Öl, kurz für West Texas Intermediate, ist eine der wichtigsten Rohölsorten, die auf dem globalen Markt gehandelt werden. Es wird wegen seiner leichten und süßen Qualität geschätzt und dient als wichtiger Referenzpreis auf den Energiemärkten.
Wie bei allen Vermögenswerten sind Angebot und Nachfrage die Haupttreiber des WTI-Ölpreises. Globales Wachstum kann die Nachfrage nach Öl erhöhen, während eine schwache Weltwirtschaft die Nachfrage dämpft. Politische Instabilität, Kriege und Sanktionen können das Angebot beeinträchtigen und die Preise beeinflussen. Die Entscheidungen der OPEC, einer Gruppe führender ölproduzierender Länder, spielen ebenfalls eine Schlüsselrolle. Da Öl überwiegend in US-Dollar gehandelt wird, beeinflusst auch der Wert des US-Dollars den WTI-Preis.
Die wöchentlichen Berichte des American Petroleum Institute (API) und der Energy Information Agency (EIA) über die Rohölbestände beeinflussen den Preis von WTI-Öl. Ein Rückgang der Bestände signalisiert eine steigende Nachfrage, was den Preis nach oben treibt, während ein Anstieg der Bestände auf ein Überangebot hindeutet und die Preise senkt. Die EIA-Daten gelten als zuverlässiger, da sie von der US-Regierung stammen.
Die OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) ist eine Gruppe von 12 erdölproduzierenden Ländern, die zweimal jährlich gemeinsam über die Förderquoten der Mitgliedsländer entscheiden. Ihre Entscheidungen wirken sich häufig auf die Preise für WTI Öl aus. Beschließt die OPEC, die Förderquoten zu senken, kann dies das Angebot verknappen und die Ölpreise in die Höhe treiben. Erhöht die OPEC die Produktion, hat dies den gegenteiligen Effekt. Die OPEC+ bezieht sich auf eine erweiterte Gruppe von zehn zusätzlichen Nicht-OPEC-Mitgliedern, von denen Russland das bekannteste ist.
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