Chinas Handelsbilanz: Überschuss verringert sich im Februar, während die Exporte ansteigen
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalChinas Handelsbilanz für Januar-Februar belief sich in chinesischen Yuan (CNY) auf 1,5 Billionen CNY und weitete sich damit gegenüber dem vorherigen Wert von 808,80 Mrd. CNY aus.
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Dieser Abschnitt wurde am Dienstag um 00:26 GMT als Vorschau auf die Handelsbilanzdaten Chinas veröffentlicht.
Überblick über Chinas Handelsbilanz
Die Allgemeine Zollverwaltung wird ihre Daten für Februar am Dienstag um 03:00 GMT veröffentlichen. Es wird erwartet, dass sich die Handelsbilanz im Februar auf 179,60 Mrd. USD ausweitet, verglichen mit 114,10 Mrd. USD in der vorherigen Lesung. Die Exporte werden voraussichtlich um 7,1% im Jahresvergleich im Februar steigen, während die Importe im gleichen Zeitraum um 6,3% im Jahresvergleich zunehmen sollen.
Da die chinesische Wirtschaft Einfluss auf die globale Wirtschaft hat, wird dieser Wirtschaftsindikator Auswirkungen auf den Forex-Markt haben.
Wie könnte Chinas Handelsbilanz AUD/USD beeinflussen?
AUD/USD notiert am Tag vor den Daten zur Handelsbilanz Chinas negativ. Das Paar gibt nach, während der US-Dollar (USD) angesichts der Unsicherheit durch den Iran-Krieg an Stärke gewinnt.
Wenn die Daten besser als erwartet ausfallen, könnte dies den Australischen Dollar (AUD) stärken, wobei die erste Aufwärtsbarriere beim Hoch vom 26. Februar bei 0,7136 gesehen wird. Die nächste Widerstandsmarke entsteht beim Hoch vom 12. Februar bei 0,7147, auf dem Weg zur runden Marke von 0,7200.
Auf der Unterseite wird die psychologische Marke von 0,7000 den Käufern etwas Sicherheit bieten. Verlängerte Verluste könnten einen Rückgang auf das Tief vom 9. März bei 0,6956 zur Folge haben, gefolgt vom Tief vom 26. Januar bei 0,6906.
RBA - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Reserve Bank of Australia (RBA) legt die Geldpolitik des Landes fest und strebt eine Inflationsrate von 2-3 % an. Zinssatzerhöhungen stärken in der Regel den australischen Dollar, während Zinssenkungen ihn schwächen.
Traditionell galt Inflation als nachteilig für Währungen, da sie den Wert des Geldes mindert. In modernen Volkswirtschaften hat sich jedoch gezeigt, dass moderate Inflation zu Zinserhöhungen durch Zentralbanken führt, was wiederum Kapitalzuflüsse aus dem Ausland anzieht. Investoren suchen nach höheren Renditen, was die Nachfrage nach der lokalen Währung – im Fall Australiens den Australischen Dollar – stärkt.
Makroökonomische Daten wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und der Einkaufsmanagerindex (PMI) haben direkten Einfluss auf die Währungen eines Landes. Eine starke Wirtschaft zieht Kapital an und stärkt die heimische Währung.
Quantitative Lockerung (QE) ist ein geldpolitisches Instrument, das in Krisenzeiten eingesetzt wird, wenn Zinssenkungen allein nicht ausreichen, um die Kreditvergabe in der Wirtschaft wieder anzukurbeln. Die Reserve Bank of Australia (RBA) nutzt QE, indem sie australische Dollar druckt, um damit Vermögenswerte – in der Regel Staats- oder Unternehmensanleihen – von Finanzinstituten aufzukaufen. Damit wird den Banken dringend benötigte Liquidität zur Verfügung gestellt. Eine solche Maßnahme führt in der Regel zu einer Abwertung des australischen Dollars.
Quantitative Straffung (QT) stellt das Gegenstück zur quantitativen Lockerung (QE) dar und wird eingeleitet, sobald sich die Wirtschaft erholt und die Inflation wieder anzieht. Während die Reserve Bank of Australia (RBA) im Rahmen der QE Staats- und Unternehmensanleihen aufkauft, um den Finanzmärkten Liquidität zuzuführen, beendet sie bei QT diese Käufe und reinvestiert nicht in fällige Anleihen. Diese geldpolitische Maßnahme wird in der Regel als positiv für den australischen Dollar bewertet.
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