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USA und Iran sprechen von einem „Fortschritt“ in den Gesprächen über das Atomprogramm

Irans Präsident Masoud Pezeshkian beschrieb die nuklearen Gespräche am Freitag mit den Vereinigten Staaten (USA) als "einen Schritt nach vorne", auch wenn er sich gegen jegliche Versuche der Einschüchterung zur Wehr setzte, berichtete Bloomberg am Sonntag.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte weiter, dass die Fortsetzung der Verhandlungen von Konsultationen in Washington und Teheran abhänge, betonte jedoch, dass Iran unterstrich, dass jeder Dialog das Unterlassen von Drohungen erfordere.

US-Präsident Donald Trump sagte, dass zu Beginn dieser Woche ein weiteres Treffen stattfinden werde, und fügte hinzu, dass "wenn sie keinen Deal abschließen, die Konsequenzen sehr gravierend sind."

Marktreaktion

Zum Zeitpunkt der Drucklegung liegt der WTI-Preis um 0,77 % im Minus bei 62,83 USD.

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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