US-Präsident Donald Trump schwört, auf den Angriff auf die Botschaft in Riad zu reagieren
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalUS-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag, dass die Menschen bald erfahren werden, was die Vergeltung für den Angriff auf die US-Botschaft in Riad und die Todesfälle von US-Militärangehörigen während des Iran-Konflikts sein wird.
Seine Bemerkungen kamen, nachdem die US-Botschaft in Saudi-Arabien von zwei Drohnen getroffen wurde, was zu einem begrenzten Feuer und einigen Sachschäden führte.
Wichtige Zitate
Sie werden bald erfahren, wie die Reaktion der Vereinigten Staaten auf den Angriff auf die US-Botschaft in Riad und auf die getöteten US-Soldaten aussehen wird.
Er glaubt nicht, dass Bodentruppen im Iran notwendig sein werden.
Marktreaktion
Zum Zeitpunkt der Erstellung wird der Goldpreis (XAU/USD) um 0,49% höher gehandelt und notiert bei 5.358 Dollar. In der Zwischenzeit liegt der West Texas Intermediate (WTI) um 0,40% im Plus und notiert bei 71,60 Dollar.
Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.
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