US Dollar Index: Kursprognose – gewinnt über 101,50 USD an Boden angesichts überkaufter RSI-Signale
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- Der US Dollar Index (DXY) gewinnt Stärke und notiert im frühen europäischen Handel am Mittwoch bei rund 101,50.
- Die Erwartungen an eine US-Zinserhöhung steigen weiter, da Fed-Vertreter zunehmend hawkisch klingen.
- Der DXY behält die bullische Stimmung bei, aber ein vorübergehender Ausverkauf kann bei überkauftem RSI-Momentum nicht ausgeschlossen werden.
- Das erste Unterstützungsniveau liegt bei 101,48; die erste Aufwärtsbarriere ist in der Zone 101,95–102,00 zu beobachten.
Der US Dollar Index (DXY), ein Index, der den Wert des US-Dollars (USD) gegenüber einem Korb von sechs Weltwährungen misst, notiert derzeit im frühen europäischen Handel am Mittwoch nahe 101,50. Der DXY setzt die Rallye fort, da Händler ihre Wetten auf US-Zinserhöhungen in diesem Jahr erhöhen.
Die Märkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von 36,3 % für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte bei der Sitzung im Juli ein, gegenüber 8,5 % vor einer Woche, und 70,3 % für September, gegenüber 29,1 %, so das CME FedWatch Tool.
„Die Stärke des Dollars liegt letztlich an der Hawkishness. Wenn man sich die Fed-Erwartungen mit den Fed Funds Futures ansieht, sind das einige der höchsten Wahrscheinlichkeiten, die wir seit Langem gesehen haben“, sagte Eugene Epstein, Leiter Handel und strukturierte Produkte bei Moneycorp in Stamford, Connecticut.
Technische Analyse:
Im Tages-Chart setzt der Dollar Index Spot seine Aufwärtsbewegung deutlich über dem einfachen gleitenden Durchschnitt der Bollinger-Bänder (20) und dem 100-Tage-Durchschnitt fort und hält die kurzfristige Tendenz fest bullisch, da der Kurs am oberen Band verläuft. Der Relative Strength Index (14) befindet sich mit rund 74 im überkauften Bereich, was auf ein starkes Aufwärtsmomentum hinweist, aber auch andeutet, dass die jüngste Aufwärtsbewegung überdehnt sein könnte.
Auf der Unterseite hat sich das obere Bollinger-Band bei etwa 101,48 zu einer unmittelbaren dynamischen Unterstützung entwickelt, vor der Mittellinie der Bollinger-Bänder / dem 20-Tage einfachen gleitenden Durchschnitt bei 100,00. Darunter bilden der 100-Tage-Durchschnitt bei 98,95 und das untere Bollinger-Band um 98,52 eine tiefere Unterstützungszone, die bei einer beschleunigten Gewinnmitnahme eine ausgeprägtere Korrektur abfedern dürfte.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand in der Zone 101,95–102,00, die das Hoch vom 12. Mai 2025 und die psychologische Marke darstellt. Die nächste Hürde ist das Hoch vom 7. April 2025 bei 103,54.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
US-Dollar - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Der US-Dollar (USD) ist die offizielle Währung der Vereinigten Staaten und in vielen weiteren Ländern als „de facto“-Währung im Umlauf. Er ist die am häufigsten gehandelte Währung weltweit und dominiert mit 88 % des globalen Devisenhandels. Daten von 2022 zeigen, dass täglich ein Handelsvolumen von rund 6,6 Billionen US-Dollar umgesetzt wird. Der US-Dollar löste nach dem Zweiten Weltkrieg das Britische Pfund als Weltreservewährung ab, nachdem der Goldstandard 1971 abgeschafft wurde.
Der wichtigste Faktor, der den Wert des US-Dollars beeinflusst, ist die Geldpolitik, die von der Federal Reserve (Fed) bestimmt wird. Die Fed hat zwei Hauptziele: Preisstabilität (Inflationskontrolle) und Förderung der Vollbeschäftigung. Ihr primäres Werkzeug zur Erreichung dieser Ziele ist die Anpassung der Zinssätze. Wenn die Preise zu schnell steigen und die Inflation über dem Ziel von 2 % liegt, erhöht die Fed die Zinsen, was dem Wert des US-Dollars zugutekommt. Fällt die Inflation unter 2 % oder ist die Arbeitslosenquote zu hoch, senkt die Fed möglicherweise die Zinsen, was den Greenback belastet.
In außergewöhnlichen Situationen greift die Federal Reserve auf Maßnahmen wie die quantitative Lockerung (QE) zurück. Dies geschieht, wenn Zinssenkungen allein nicht ausreichen, um das Finanzsystem zu stabilisieren. QE ermöglicht es der Fed, mehr Geld zu drucken und US-Staatsanleihen von Banken zu kaufen, um die Kreditvergabe anzukurbeln. Diese expansive Maßnahme schwächt in der Regel den US-Dollar, da sie die Geldmenge erhöht und das Vertrauen in die Währung senkt.
Quantitative Tightening (QT) stellt den umgekehrten Prozess zu Quantitative Easing (QE) dar. Die US-Notenbank Federal Reserve beendet den Ankauf von Anleihen und investiert die fällig werdenden Rückzahlungen nicht in neue Anleihen. In der Regel wirkt sich dieser Prozess positiv auf den US-Dollar aus.
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