US-Militär greift proiranische Gruppen im Irak an
| |Übersetzung überprüftZum OriginalUS-Zentralkommando: führte Präzisionsschläge im Irak gegen vom Iran unterstützte Gruppen durch, die Angriffe auf US-Streitkräfte und saudische Ölanlagen planten.
Das US-Militär teilte mit, dass die Kräfte des iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) heute um 17:45 Uhr ET mehrere ballistische Raketen aus dem Iran abgefeuert haben.
Zusätzliche Erkenntnisse
Alle iranischen Raketen wurden wirksam abgefangen.
US-Streitkräfte bleiben wachsam und halten hohe Einsatzbereitschaft aufrecht.
Die IRGC feuerte mehrere ballistische Raketen aus dem Iran auf US-Truppen im Nahen Osten ab.
Allerdings berichtete das iranische Staatsfernsehen, dass die militärische Quelle bestritten habe, dass Iran an Geschossen beteiligt gewesen sei, die aus anderen Ländern auf Ziele in Saudi-Arabien abgefeuert wurden.
Unterdessen sagte die IRGC, dass "vor einigen Stunden drei Öltanker 'getroffen und gestoppt' wurden, nachdem sie Warnungen in der Straße von Hormus ignoriert hatten."
Das Verteidigungsministerium Saudi-Arabiens bestätigte, dass Angriffe gegen Ziele einer vom Iran unterstützten Gruppe im Irak durchgeführt wurden.
Weitere Details
Angriffe koordiniert mit dem US Central Command.
Die Angriffe waren eine Vergeltung für Drohnenangriffe auf Ölanlagen.
Kein Wunsch nach Eskalation, aber Reaktion auf jede Aggression.
Iraks Volksmobilisierungskräfte (PMF) erklärten, dass US- und saudische Truppen PMF-Hauptquartiere im ganzen Land angegriffen hätten.
Marktreaktion
Inmitten der Risiken einer erneuten Eskalation im Nahen Osten baut WTI – die US-Öl-Benchmark – die Erholung von Zweiwochentiefs nahe 77 USD aus und liegt derzeit 4 % höher bei 81,60 USD.
Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.
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