PMI-Überraschung: Euro-Zone trotzt der Flaute
| |Übersetzung überprüftZum OriginalCommerzbank-Volkswirt Dr. Vincent Stamer stellt fest, dass der Composite-PMI der Euro-Zone im Februar auf 51,9 Punkte gestiegen ist. Damit wurde rund die Hälfte des jüngsten Rückgangs wettgemacht. Der Index bleibt in einem Bereich, der historisch mit moderatem Wachstum vereinbar ist. Die Stimmung verbesserte sich insbesondere im verarbeitenden Gewerbe, während der Dienstleistungssektor leicht zulegte. Die Bank rechnet damit, dass die Wirtschaft der Euro-Zone in diesem Jahr wieder wächst, allerdings weniger stark als in Deutschland.
Composite-PMI signalisiert anhaltende moderate Expansion
„Der zusammengesetzte Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone stieg im Februar von 51,3 auf 51,9 Punkte.“
„Der zusammengesetzte Einkaufsmanagerindex für die Euro-Zone erhöhte sich im Februar auf 51,9 Punkte, nach 51,3 Punkten im Januar.“
„Nach Rückgängen in den beiden Vormonaten hat sich der Indikator damit stabilisiert (Grafik 1).“
„Er bleibt zudem in einem Bereich, in dem die Wirtschaft der Euro-Zone in der Vergangenheit überwiegend moderat gewachsen ist.“
„Das Gleiche gilt für die Wirtschaft in der Euro-Zone, wenngleich die Wachstumsraten hier – anders als in Deutschland – voraussichtlich nicht höher ausfallen werden als im Vorjahr.“
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