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Pfund Sterling Preisnachrichten und Prognose: GBP fällt unter 1,3350, bullishes Momentum verliert an Schwung

GBP/USD Kursprognose: Pfund fällt unter 1,3350, bullisches Momentum verliert an Schwung

Das britische Pfund (GBP) gibt am Montag gegenüber dem US-Dollar (USD) nach, versucht damit eine sieben Tage andauernde Rallye zu beenden, während die Spannungen in der Straße von Hormus, einem der kritischen Punkte im Friedensprozess zwischen Washington und Teheran, erneut zunehmen. Das GBP/USD-Paar handelt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts nahe 1,3340, nach einem Hoch von 1,3387 in der vergangenen Woche, wobei der kurzfristige bullische Trend intakt bleibt.

Das Vereinigte Kommando der iranischen Streitkräfte bestätigte in lokalen Medien, dass jedes Schiff, das nicht der vorgegebenen Route folgt, um die wichtige Wasserstraße zu überqueren, seine Sicherheit gefährdet und dass US-Eingriffe in die Straße entschieden beantwortet werden. Diese Drohungen erfolgen, nachdem der iranische Botschafter in China, Rahmani Fazli, am vergangenen Wochenende auf einer Konferenz in Peking Teherans Willen bekräftigte, Gebühren für Schiffe zu erheben, die Hormus passieren – eine Idee, die von den USA klar abgelehnt wird. Mehr lesen...

Britisches Pfund verharrt um die Mitte der 1,3300er gegen USD angesichts der Spannungen im Iran

Das GBP/USD-Paar kämpft darum, die starke Aufwärtsbewegung der letzten Woche zu nutzen, und oszilliert am Montag während der asiatischen Sitzung in einer engen Spanne um den Bereich von 1,3350. Zudem bleiben die Kassapreise unter dem technisch bedeutenden 200-Tage Simple Moving Average (SMA), was vor einer Positionierung für eine Ausweitung der jüngsten Erholung aus der 1,3140-Zone oder dem im Juni erreichten Jahrestief Vorsicht gebietet.

Der US-Dollar (USD) startet die neue Woche positiv vor dem Hintergrund erneuter Spannungen um die strategisch wichtige Straße von Hormus und erweist sich als ein wesentlicher Faktor, der dem GBP/USD-Paar als Gegenwind dient. Tatsächlich erklärte der iranische Botschafter in China am Samstag, dass Teheran plane, neue Servicegebühren für Schiffe einzuführen, die die strategisch wichtige Wasserstraße passieren. Seine Äußerungen erfolgen trotz der Ablehnung der USA gegenüber der Idee, dass Iran Gebühren für die Nutzung der Straße erhebt. Dies hält die geopolitische Risikoaufschlag in der Schwebe und stärkt den Safe-Haven-Status des Greenbacks. Mehr lesen...

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