Pfund rast nach oben – Britische Währung lässt Dollar alt aussehen
| |Übersetzung überprüftZum OriginalDas britische Pfund Sterling (GBP) legt gegenüber dem US-Dollar (USD) um starke 0,5 Prozent zu und schlägt damit alle G10-Währungen mit Ausnahme des neuseeländischen Dollars (NZD) und des Schweizer Franken (CHF), berichten die Chef-Devisenstrategen der Scotiabank, Shaun Osborne und Eric Theoret.
GBP/USD nimmt 1,35 ins Visier – Ausweitung bis 1,3789 möglich
„Die Erholung scheint vollständig stimmungsgetrieben zu sein, da es an wichtigen inländischen Konjunkturdaten fehlt. Es gab bislang keine Reden oder öffentlichen Stellungnahmen der Bank of England, allerdings stehen in den kommenden Tagen mehrere Auftritte an, darunter auch eine Rede von Notenbankchef Bailey.“
„Die zuletzt zu beobachtende Einengung der Renditeabstände zwischen Großbritannien und den USA scheint vorerst zum Stillstand gekommen zu sein. Wir rechnen mit einer Rückkehr zu fundamental getriebenen Bewegungen, da für Donnerstag neue Handels- und Industrieproduktionsdaten anstehen.“
„Die jüngste Erholung des Pfunds ist von Bedeutung und unterstreicht eine klare Unterstützung an der 200-Tage-Linie bei 1,3396. Das Momentum ist neutral, der RSI bewegt sich knapp über der Schwelle von 50. Kurzfristig überwiegen die Chancen auf weitere Gewinne in Richtung 1,35 mit der Möglichkeit einer Ausdehnung bis zum Hoch vom 1. Juli bei 1,3789. Kurzfristig erwarten wir eine Handelsspanne zwischen 1,34 und 1,35.“
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