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Pentagon erwägt zweiten Flugzeugträger, während Trump den Druck auf den Iran erhöht – WSJ

Ein Artikel des Wall Street Journal berichtete, dass das Pentagon ein zweites Flugzeugträger zur Entsendung in den Nahen Osten vorbereitet.

Spannungen im Nahen Osten steigen nach Berichten über mögliche US-Trägerentsendung und erneute Warnungen vor einem Nuklearabkommen

Am Dienstag sagte der US-Präsident Donald Trump, dass er erwäge, einen zweiten Träger in den Nahen Osten zu entsenden, um Druck auf Teheran in Bezug auf die Nukleargespräche auszuüben.

Laut in dem Artikel zitierten Quellen sagte ein Beamter, dass der Befehl innerhalb von Stunden erteilt werden könnte.

"Die Beamten warnten, dass Trump noch keinen offiziellen Befehl zur Entsendung des zweiten Trägers gegeben habe und dass sich die Pläne ändern könnten. Der Träger würde dem bereits in der Region befindlichen Flugzeugträger USS Abraham Lincoln beitreten," heißt es in dem Bericht.

Donald Trump signalisiert härteren Kurs gegenüber Teheran

Vor kurzem enthüllte der US-Präsident Donald Trump auf seinem Truth Social-Konto, dass er sich mit Israels Premierminister Benjamin Netanyahu getroffen habe. Trump sagte, das Treffen sei gut gewesen und dass nichts Definitives erreicht wurde, außer dass er darauf bestand, dass "die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, um zu sehen, ob ein Deal zustande kommen kann oder nicht."

Trump eskalierte die Drohungen gegenüber dem Iran und sagte, dass "das letzte Mal, als der Iran entschied, dass sie besser dran wären, keinen Deal zu machen, sie mit dem Mitternachtshammer getroffen wurden — das hat für sie nicht gut funktioniert. Hoffentlich werden sie diesmal vernünftiger und verantwortungsbewusster sein."

Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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