Japans Katayama sagt, dass er Haushaltsanträge für das nächste Fiskaljahr künftig streng prüfen wird
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDie japanische Finanzministerin (FM) Satsuki Katayama sagte am Dienstag, dass die Regierung nicht auf Defizit-Anleihen zurückgreifen werde, um die Steuersenkung zu finanzieren. Katayama fügte hinzu, dass die Regierung die Haushaltsanträge für das nächste Fiskaljahr künftig streng prüfen werde.
Wichtige Zitate
Wir werden nicht auf Defizit-Anleihen zurückgreifen, um die Steuersenkung zu finanzieren.
Wir werden die Marktglaubwürdigkeit sicherstellen, indem wir sowohl die Ausgaben als auch die Einnahmen überprüfen.
Wir werden keine Schulden aufnehmen, um die Senkung der Lebensmittelumsatzsteuer zu finanzieren.
Wir werden darauf abzielen, durch Bemühungen zur Steigerung der nichtsteuerlichen Einnahmen ausreichend Mittel zu sichern.
Wir erwarten ein deutliches Überschießen der Steuereinnahmen.
Wir werden verschwenderische Ausgaben von hier an drastisch kürzen.
Wir werden die Haushaltsanträge für das nächste Fiskaljahr künftig streng prüfen.
Marktreaktion
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Bank of Japan - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Bank of Japan (BoJ) steuert die japanische Geldpolitik und hat ein Inflationsziel von rund 2 %. Ihre Maßnahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den japanischen Yen.
Die Bank of Japan implementierte im Jahr 2013 eine extrem expansive Geldpolitik, um die wirtschaftliche Aktivität zu stimulieren und in einem deflationären Umfeld Inflation zu erzeugen. Diese Politik, basierend auf quantitativer und qualitativer Lockerung (QQE), beinhaltete den Ankauf von Vermögenswerten wie Staats- und Unternehmensanleihen durch die Schaffung von Zentralbankgeld, um zusätzliche Liquidität bereitzustellen. Im Jahr 2016 intensivierte die BoJ diese Maßnahmen, führte Negativzinsen ein und begann, die Renditen von 10-jährigen Staatsanleihen direkt zu steuern. Im März 2024 vollzog die Bank eine Kehrtwende, indem sie die Zinsen anhob und sich damit von ihrer ultra-expansiven Geldpolitik distanzierte.
In den vergangenen zehn Jahren hat die entschlossene Haltung der Bank of Japan, an ihrer ultralockeren Geldpolitik festzuhalten, zu einer wachsenden geldpolitischen Divergenz im Vergleich zu anderen Zentralbanken, insbesondere der US-Notenbank, geführt. Dies verstärkte die Renditedifferenz zwischen 10-jährigen US-Staatsanleihen und japanischen Staatsanleihen und stärkte den US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen. Mit der Entscheidung der BoJ im Jahr 2024, ihre expansive Geldpolitik schrittweise zu lockern, und dem gleichzeitigen Beginn von Zinssenkungen in anderen großen Zentralbanken, wird diese Differenz nun zunehmend eingeengt.
Der schwächere Yen und steigende globale Energiepreise haben die Inflation in Japan über das Ziel der BoJ von 2 % hinausgetrieben. Zusätzlich hat die Erwartung steigender Löhne – ein zentraler Treiber der Inflation – diese Entwicklung weiter verstärkt.
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