Japanischer Yen steigt, da die US-Arbeitslosenanträge dem US-Dollar keine Unterstützung bieten konnten
| |Übersetzung überprüftZum Original- USD/JPY fällt, da der japanische Yen etwas Boden gutmacht und der Greenback von stärkeren US-Arbeitsmarktdaten nicht profitiert.
- Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sanken auf 215.000 und lagen damit unter den Erwartungen von 218.000.
- Der japanische Erzeugerpreisindex (PPI) für Juni steht im Fokus, könnte die Vorsicht der BoJ stützen und dem Yen helfen.
USD/JPY handelt am Donnerstag nahe der Marke von 162,30 tiefer und gibt von den jüngsten Höchstständen nach, da der japanische Yen (JPY) etwas Boden gutmacht. Der US-Dollar (USD) erhält keine Unterstützung von den stärker als erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten (USA).
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sanken auf 215.000 und lagen damit unter den Erwartungen von 218.000 sowie dem vorherigen Wert von 217.000, während der Vier-Wochen-Durchschnitt von 222.500 auf 218.750 zurückging. Die Daten deuten darauf hin, dass Entlassungen begrenzt bleiben, was dem Greenback hilft, tiefere Verluste zu vermeiden. Die fortlaufenden Anträge auf Arbeitslosenunterstützung stiegen jedoch leicht von 1,806 Millionen auf 1,814 Millionen, was zeigt, dass Arbeitnehmer länger brauchen, um neue Stellen zu finden.
In Japan richtet sich die Aufmerksamkeit auf den Erzeugerpreisindex (EPI) für Juni, der am frühen Freitagmorgen veröffentlicht wird. Die monatliche Veränderung wird voraussichtlich um 0,3 % steigen, was eine Verlangsamung gegenüber 0,9 % zuvor darstellt, während die jährliche Rate voraussichtlich auf 6,8 % von 6,3 % anziehen wird. Eine stärkere Produzenteninflation könnte die Erwartungen stützen, dass die Bank of Japan (BoJ) vorsichtig bleibt, die Geldpolitik nicht zu locker zu gestalten, und dem Yen somit etwas Unterstützung bieten.
Kurzfristige technische Analyse:
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 162,37 und behält eine konstruktive bullishe Tendenz bei, da es sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 162,27 als auch über dem 100-Perioden SMA bei 161,74 bleibt. Das Paar notiert zudem über der nahegelegenen horizontalen Unterstützung bei 162,28, was auf eine solide Basis hindeutet, während der Relative Strength Index (RSI) bei 54,50 auf ein moderat positives Momentum hinweist, ohne jedoch überkaufte Bedingungen anzuzeigen.
Auf der Oberseite zeigt sich der erste Widerstand bei 162,51, mit weiteren Hürden bei 162,65 und 162,71, wo Käufer mit Gewinnmitnahmen rechnen müssen. Auf der Unterseite liegt die unmittelbare Unterstützung bei der horizontalen Marke von 162,28, gefolgt von dynamischer Unterstützung am 20-Perioden SMA nahe 162,27 und anschließend am 100-Perioden SMA bei 161,74, die zusammen den übergeordneten Aufwärtstrend stützen, solange sie intakt bleiben.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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