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Nachrichten

Japanischer Yen kaum verändert angesichts abkühlender US-Inflation

  • USD/JPY handelt in einer engen Spanne im mittleren Bereich von 159,00.
  • Erwartungen an Fed-Zinserhöhungen werden durch Anzeichen ausgeglichen, dass die US-Inflation an Dynamik verliert.
  • Geopolitische Unsicherheit und der japanische BIP-Ausblick vom Freitag halten die Händler vorsichtig.

USD/JPY handelt am Donnerstag seitwärts, pendelt im mittleren Bereich von 159,00 und hält sich innerhalb seiner jüngsten Spanne. Für das Paar ist es mehr vom Gleichen, da es sich weiterhin in einer Konsolidierung bewegt, während sich gegensätzliche Kräfte gegenseitig aufheben.

Auf US-Seite halten sich die Erwartungen an eine weitere Straffung durch die Federal Reserve (Fed) stabil und geben dem US-Dollar (USD) damit eine Untergrenze. Diese Unterstützung wird jedoch durch Anzeichen gedämpft, dass die Inflation an Schwung verliert, nachdem die schwachen Erzeugerpreisdaten dieser Woche veröffentlicht wurden.

Auch die Unsicherheit im Nahen Osten trägt zur vorsichtigen Stimmung bei, hält die Risikobereitschaft in Schach und begrenzt starke Bewegungen in beide Richtungen.

Auf der Yen-Seite richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Wachstumszahlen aus Japan am Freitag. Es wird erwartet, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal das dritte Quartal in Folge wächst, gestützt durch solide Konsumausgaben und Kapitalinvestitionen, eine Veröffentlichung, die dem japanischen Yen (JPY) neue Impulse geben könnte.


Kurzfristige technische Analyse:

Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 159,53 und behält damit einen bullischen kurzfristigen Bias bei, da es über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,30 und einem dichten Band horizontaler Unterstützungen zwischen etwa 159,03 und 159,48 bleibt. Der 100-Perioden-SMA bei 160,43 bleibt die wichtigste Obergrenze auf der Oberseite, während der Relative Strength Index (RSI) um 60,07 bullisch tendiert und damit auf ein konstruktives Momentum hindeutet, solange das Paar oberhalb des kurzfristigen Durchschnitts gestützt bleibt.

Auf der Unterseite liegt die erste Nachfrage am nahegelegenen horizontalen Niveau bei 159,48, gefolgt von 159,37 und dem 20-Perioden-SMA bei 159,30, mit tieferer Unterstützung bei 159,18 und 159,03. Auf der Oberseite würde ein entscheidender Durchbruch über den 100-Perioden-SMA bei 160,43 den Weg für weitere Gewinne öffnen, während ein Scheitern an dieser Barriere das Paar innerhalb des aktuellen Unterstützungsbands konsolidieren lassen würde.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)

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