Japanischer Yen gibt nach, da der Greenback seine Safe-Haven-Nachfrage behält
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- USD/JPY handelt leicht höher und hält sich über dem Bereich von 159,60.
- Der US-Dollar behält eine leichte sichere-Hafen-Nachfrage, da die Spannungen in der Straße von Hormus schwelen.
- Gemischte US-Daten zu Wohnungsbau und Produktion ändern das Bild kaum.
USD/JPY hält am Dienstag moderate Gewinne in der Nähe der 159,60er-Marke und legt im Tagesverlauf leicht zu. Das Paar hat nach einem jüngsten starken Pullback wieder Boden gutgemacht und arbeitet sich erneut in Richtung des oberen Endes seiner jüngsten Handelsspanne vor.
Der US-Dollar (USD) verzeichnet weiterhin eine leichte Nachfrage als sicherer Hafen, da die Spannungen rund um die Straße von Hormus eine Sicherheitsprämie in der Währung aufrechterhalten. Dieser Fluss begünstigt den Greenback gegenüber dem japanischen Yen (JPY) und stützt USD/JPY, auch wenn geopolitische Risiken die Schlagzeilen bestimmen.
US-Präsident Donald Trump verschärfte den Ton in einem Social-Media-Beitrag und sagte, es seien keine Gespräche oder Unterredungen mit dem Iran geplant und die US-Seeblockade bleibe in vollem Umfang in Kraft. Er behauptete außerdem, die Straße von Hormus sei "offen und in Betrieb" und alle Seeminen seien entfernt oder gesprengt worden. Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem Teheran darauf besteht, dass die Wasserstraße geschlossen bleibt, bis Washington seine Bedingungen erfüllt.
Auf der Datenseite war das Bild gemischt. Die US-Baugenehmigungen für Juli stiegen auf 1,443 Millionen und übertrafen die Erwartungen, doch die Baubeginne fielen auf 1,239 Millionen, verfehlten die Prognosen und gingen gegenüber dem Vormonat zurück. Die Industrieproduktion stieg um 0,2% und blieb damit knapp unter dem Konsens von 0,3%, während die ausstehenden Hausverkäufe um 2,3% fielen, ein geringerer Rückgang als im Vormonat, aber weiterhin eine Kontraktion.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 159,61 und behält einen leicht bullischen Bias bei, da es sich über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,38 und einer dichten Unterstützungszone zwischen 159,55 und 159,59 hält. Der Anstieg wird jedoch zunehmend vom 100-Perioden-SMA bei 159,69 begrenzt, mit zusätzlichem Widerstand bei 159,73, während der Relative Strength Index (RSI) bei 59,46 auf ein konstruktives, aber nicht überdehntes Momentum hindeutet.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand beim 100-Perioden-SMA bei 159,69, gefolgt von der horizontalen Barriere bei 159,73. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung gebündelt bei 159,59 und 159,55, vor der horizontalen Untergrenze bei 159,43 und dem 20-Perioden-SMA bei 159,38, wo Käufer voraussichtlich den aktuellen kurzfristigen Aufwärtstrend verteidigen würden.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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