Inflation zieht an – Edelmetalle treiben Preise in Indonesien hoch
| |Übersetzung überprüftZum OriginalDie Analysten von DBS Group Research erwarten für Indonesien im Februar eine Inflationsrate von 4,1 Prozent im Jahresvergleich. Treiber seien ein niedriger Vergleichswert aus dem Vorjahr sowie das Auslaufen einmaliger staatlicher Preismaßnahmen. Während die meisten Komponenten gedämpft bleiben dürften, könnten hohe Edelmetallpreise die Kosten im Bereich Körperpflege erhöhen. Der Handelsüberschuss dürfte sich den Prognosen zufolge bei über 3 Milliarden US-Dollar halten. Eine jüngste Gerichtsentscheidung in den USA könnte zudem die effektiven Zollsätze senken und die Exporte stützen.
Basiseffekte und Metallpreise treiben Verbraucherpreise
„Die Inflation ist im Februar wahrscheinlich auf 4,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen und spiegelt damit vor allem einen niedrigen Basiseffekt aus dem gleichen Zeitraum des Vorjahres wider (Februar 2025: -0,1 Prozent im Jahresvergleich).“
„Auch das Auslaufen einmaliger Konjunkturmaßnahmen, die im ersten Quartal 2025 umgesetzt wurden, dürfte sich in der Komponente der administrierten Preise bemerkbar machen, die ein Jahr zuvor noch um 9 Prozent im Jahresvergleich stark zurückgegangen war.“
„Während die meisten Komponenten voraussichtlich gedämpft bleiben, dürften die hohen Edelmetallpreise in das Segment der Körperpflege durchschlagen und dort den fünften Monat in Folge einen zweistelligen Anstieg verursachen.“
„Die am selben Tag anstehenden Handelsdaten dürften zeigen, dass der Überschuss weiterhin über 3 Milliarden US-Dollar liegt.“
„Jüngste Entwicklungen, darunter eine Gerichtsentscheidung in den USA, könnten zu einer moderaten Senkung des effektiven Zollsatzes Indonesiens führen und damit die Exportentwicklung in Zukunft begünstigen.“
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