Gold-Schock treibt Indiens Handelsdefizit nach oben
| |Übersetzung überprüftZum OriginalAnalysten der Commerzbank berichten, dass sich Indiens Handelsdefizit im Januar deutlich auf 34,7 Milliarden US-Dollar ausgeweitet hat. Hauptursache sei ein Anstieg der Goldimporte um 349 Prozent, begünstigt durch gestiegene Weltmarktpreise. Für das Währungspaar USD/INR erwarten die Experten kurzfristig eine Handelsspanne zwischen 90,00 und 91,00, da sich Portfolioabflüsse nach dem Handelsabkommen zwischen den USA und Indien verlangsamen dürften.
Handelsdefizit weitet sich aus, Rupie bleibt stabil
"Das Handelsdefizit im Januar hat sich stärker als erwartet auf 34,7 Milliarden US-Dollar ausgeweitet (Bloomberg-Konsens: 25,4 Milliarden US-Dollar), nach 25,0 Milliarden US-Dollar im Dezember."
"Das Handelsdefizit könnte sich in den kommenden Monaten angesichts des kürzlich angekündigten Handelsabkommens zwischen den USA und Indien sowie der Korrektur der Goldpreise verringern."
"Das Währungspaar könnte kurzfristig in einer Spanne zwischen 90,00 und 91,00 verharren, da sich Portfolioabflüsse infolge einer verbesserten Marktstimmung nach dem Handelsabkommen mit den USA verlangsamen."
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