G7-Erklärung besagt, dass Iran niemals eine Nuklearwaffe haben kann - AFP
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDie G7-Führer, die an einem Gipfel in Kanada teilnehmen, geben eine gemeinsame Erklärung ab, in der sie zu einer "Deeskalation" im Iran aufrufen. In der G7-Erklärung wurde festgestellt, dass die Mitglieder konsequent klar gemacht haben, dass der Iran niemals über eine nukleare Waffe verfügen kann.
Wichtige Zitate
Wir haben konsequent klar gemacht, dass der Iran niemals über eine nukleare Waffe verfügen kann.
Fordert, dass die Lösung der Krise zu einer breiteren Deeskalation der Feindseligkeiten in der Region führen kann.
Bestätigt, dass Israel das Recht hat, sich selbst zu verteidigen.
Wir bekräftigen unsere Unterstützung für die Sicherheit Israels.
Wird wachsam bleiben hinsichtlich der Auswirkungen auf die internationalen Energiemärkte und steht bereit zur Koordination.
Marktreaktion
Zum Zeitpunkt der Erstellung handelt das Paar USD/JPY 0,10% höher am Tag bei 144,88.
Risikostimmung FAQs
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.
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