Fed-Mitglied Cook: Risiken sind in Richtung höherer Inflation verzerrt
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDie US-Notenbank (Fed) Gouverneurin Lisa Cook sagte am Mittwoch, dass die Risiken in Richtung höherer Inflation verschoben sind und fügte hinzu, dass sie optimistisch über den Verlauf der Inflation, jedoch vorsichtig und wachsam ist.
Wichtige Zitate
Die Risiken sind auf höhere Inflation ausgerichtet.
Die US-Inflation hat sich hartnäckig über dem Ziel von 2 % stabilisiert.
Optimistisch über den Inflationsverlauf, jedoch vorsichtig und wachsam.
Erwarte, dass die Wirtschaft in diesem Jahr leicht über 2 Prozent wächst.
Besorgt über mögliche zeitliche Diskrepanzen zwischen den Kosten von KI-Investitionen und dem Anstieg der Produktivität.
Das Beste, was die Federal Reserve tun kann, ist sicherzustellen, dass die Inflation zum Ziel zurückkehrt und dort bleibt.
Es wird erwartet, dass die Disinflation wieder einsetzen könnte, wenn die Tarifeffekte nachlassen, aber es gibt viel Unsicherheit.
Die US-Wirtschaft ist solide, obwohl es einige Anzeichen für eine Verschlechterung der Aussichten für Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen gibt.
Es ist entscheidend, zu einem disinflationären Pfad zurückzukehren und das Inflationsziel in naher Zukunft zu erreichen.
Die schwache Verbraucherstimmung zeigt kein Signal für einen Anstieg des Überangebots, das mit der Geldpolitik der Fed angegangen werden kann.
Ich glaube, dass der Arbeitsmarkt weiterhin von den Zinssenkungen der Federal Reserve des letzten Jahres unterstützt wird.
Der Arbeitsmarkt hat sich stabilisiert und ist ungefähr im Gleichgewicht, ist jedoch sehr aufmerksam auf das Potenzial für einen schnellen Wandel.
Heute wird es keine Informationen zu den jüngsten rechtlichen Verfahren geben. Ich werde weiterhin meine Aufgaben bei der Fed erfüllen.
Ich freue mich darauf, Warsh kennenzulernen, kommentiere jedoch nicht zu Kandidaten für Positionen in der Federal Reserve.
Der letzte Wert der Kern-Personalverbrauchsausgaben lag weit über dem Ziel der Federal Reserve.
Die Güterinflation wird hoffentlich schnell nachlassen; sobald dies geschieht, sollten wir wieder auf dem disinflationären Pfad sein.
Wir müssen den Arbeitsmarkt sehr genau beobachten.
Die US-Geldpolitik ist etwas restriktiv.
Es ist der richtige Zeitpunkt, sich zurückzulehnen und abzuwarten, was passiert.
Ich möchte abwarten, was passiert, unter Berücksichtigung der langen und variablen Verzögerungen.
Es gibt noch viel zu überwachen in Bezug auf die finanzielle Stabilität, einschließlich des Kredits.
Marktreaktion
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts wird der US-Dollar-Index (DXY) bei etwa 97,65 gehandelt, was einem Anstieg von 0,26 % im Tagesverlauf entspricht.
Fed - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Federal Reserve (Fed) steuert die US-Geldpolitik mit zwei klaren Zielen: Preisstabilität und Vollbeschäftigung. Dabei nutzt die Notenbank Zinssätze als Hauptinstrument. Höhere Zinsen stärken den US-Dollar, da sie die USA für internationale Investoren attraktiver machen. Sinkende Zinsen hingegen schwächen den Greenback.
Die Federal Reserve (Fed) hält jährlich acht geldpolitische Sitzungen ab, bei denen das Federal Open Market Committee (FOMC) die wirtschaftliche Lage beurteilt und geldpolitische Entscheidungen trifft. Das FOMC besteht aus zwölf Mitgliedern – den sieben Mitgliedern des Gouverneursrats, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York und vier der elf übrigen regionalen Notenbankpräsidenten, die auf Jahresbasis rotieren.
In Zeiten schwerer Wirtschaftskrisen, wie etwa 2008 während der Finanzkrise, greift die Federal Reserve oft auf QE zurück. Dies bedeutet, dass die Fed massiv Anleihen kauft, um Liquidität bereitzustellen. Diese expansive Geldpolitik schwächt den Dollar, da das zusätzliche Geld die Währung verwässert und das Vertrauen der Investoren mindert.
Quantitative Straffung (QT) ist der umgekehrte Prozess von QE, bei dem die US-Notenbank aufhört, Anleihen von Finanzinstituten zu kaufen und das Kapital aus fällig werdenden Anleihen nicht reinvestiert, um neue Anleihen zu kaufen. Dies wirkt sich in der Regel positiv auf den Wert des US-Dollars aus.
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