Explosionen im Iran erneuern Kriegssorgen um die Straße von Hormus – Iran International
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalIran International berichtete am Dienstag über Explosionen in Chabahar, Bandar Abbas und anderen iranischen Städten in der Nähe der Straße von Hormus.
Zuletzt berichtete Axios unter Berufung auf Quellen, dass die US-Luftwaffe iranische Ziele rund um die Straße von Hormus angegriffen habe
Kürzlich gab das US-Zentralkommando über den US-CENTCOM-Account auf X bekannt, dass US-Streitkräfte „begonnen haben, Ziele des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) im Iran anzugreifen. Die Angriffe folgen auf jüngste versuchte Attacken des IRGC gegen die kommerzielle Schifffahrt in der Straße von Hormus und gegen in der Region stationierte amerikanische Soldaten.“
Marktreaktion:
West Texas Intermediate, die US-Rohöl-Benchmark, stieg auf 89,90 USD, obwohl sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aufgrund der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran um fast 4% im Plus liegt.
Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.
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