Euro vor Rückenwind: Brüssel und Schweden sorgen für Fantasie
| |Übersetzung überprüftZum OriginalRabobank sieht in den anstehenden Initiativen der Europäischen Kommission für eine Spar- und Investitionsunion sowie eine Kapitalmarktunion strukturelle Unterstützung für den Euro. Zusätzlich könnte eine mögliche Neubewertung der schwedischen Haltung zur Mitgliedschaft in der Europäischen Währungsunion (EWU) positive Impulse liefern. Zugleich betont die Bank, dass Integrationsschritte nur schrittweise erfolgen dürften und eine formale Prüfung in Schweden erst nach der Wahl im September beginnen würde.
Integrationsagenda und Schwedens EWU-Option
„Zu Beginn dieses Monats berichteten Nachrichtenagenturen, dass die Europäische Kommission im März einen Plan vorlegen wird, der einen Vorstoß in Richtung Kapitalmarktunion umfasst. Kommissionspräsidentin von der Leyen erklärte, bis Juni solle ein Plan für die erste Phase der Spar- und Investitionsunion vorliegen.“
„Dies würde helfen, rund 10 Billionen Euro an Barersparnissen in produktivere Investitionen zu lenken. Zudem würde es ‚Marktintegration, Aufsicht und Verbriefung‘ abdecken.“
„Sie erklärte außerdem, sollte bis dahin kein ausreichender Fortschritt erzielt werden, werde die Kommission erwägen, gestuft voranzugehen – zunächst mit mindestens neun Mitgliedstaaten.“
„Schweden ist kürzlich der NATO beigetreten, und die veränderte geopolitische Risikolage wurde als möglicher Auslöser genannt, dass das Land eine monetäre Einheit mit der Eurozone anstreben könnte.“
„Angesichts der soliden Fundamentaldaten Schwedens und des positiven Integrationssignals wäre ein Beitritt zur EWU wahrscheinlich als positiver Faktor für den Euro zu werten.“
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