EUR: Unterstützt durch überraschend hohe EMI-Daten – Danske Bank
| |Übersetzung überprüftZum OriginalDas Danske Research Team der Danske Bank berichtet in einem Bericht, dass die PMIs der Eurozone positiv überrascht haben, wobei der Gesamtindex und der Index für die Produktion wieder über 50 liegen, dem höchsten Stand seit Beginn der Zinserhöhungen durch die EZB. Steigende Preisindizes im Bereich der Produktion und weiterhin hohe ausgehandelte Löhne werden als eine hawkishe Überraschung angesehen, die die Haltung der EZB unterstützt und den Euro kurzfristig stützt.
Daten aus dem Euroraum stützen Haltung der EZB
„Im Euroraum stieg der vorläufige zusammengesetzte EMI im Februar auf 51,9 (Konsens: 51,5), angetrieben vom PMI für die Produktion mit 50,8 (Konsens: 50,0), dem höchsten Niveau seit Beginn der Zinserhöhungen durch die EZB im Jahr 2022.“
„Die steigenden Indizes der Produktion deuten darauf hin, dass sich langsam ein gewisser Preisdruck bei einigen Gütern abzeichnet.“
„Insgesamt waren die Daten eine hawkishe Überraschung, die die „gute Position“ der EZB unterstützt.“
„Darüber hinaus stieg der Indikator der EZB für ausgehandelte Löhne im vierten Quartal von 1,9 % im dritten Quartal auf 2,95 % im Jahresvergleich, was eher auf einmalige Inflationsausgleichszahlungen zurückzuführen ist als auf einen erneuten Lohndruck.“
„Das Lohnwachstum kühlt sich aufgrund der nachlassenden Arbeitskräftenachfrage weiter ab. Die von der EZB bevorzugte umfassendere Kennzahl der Vergütung pro Arbeitnehmer, die am 6. März veröffentlicht wird, wird ein vollständigeres Bild liefern.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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