EUR/GBP handelt in einer engen Spanne vor den britischen Arbeitsmarktdaten
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- EUR/GBP kommt nicht vom Fleck und steckt vor dem britischen Arbeitsmarktbericht vom Dienstag in den mittleren 0,8500ern fest.
- Das Lohnwachstum in Großbritannien ist die für die Bank of England entscheidende Kennzahl und der nächste echte Katalysator für das Währungspaar.
- Eine neue Eskalationswarnung aus dem Iran ist ein Hintergrundrisiko, das sich eher über die Energiepreise auswirkt, als das Währungspaar direkt zu treffen.
EUR/GBP hält sich in einer engen Spanne um die mittleren 0,8500er mit wenig Überzeugung in beide Richtungen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels notiert das Währungspaar nahezu unverändert gegenüber dem Vortag.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinssätze im Juni angehoben, und die Märkte tendieren weiterhin zu einem weiteren Schritt auf der Sitzung im September, wobei die anhaltende, energiegetriebene Inflation die Falken in der Hand hält.
Ein hochrangiger iranischer Beamter sagte Reuters, dass Teheran beschlossen habe, seine Haltung von defensiv auf eine "vollständig offensive" zu ändern, eine Frist von wenigen Wochen für die vollständige Umsetzung des im Juni unterzeichneten Memorandum of Understanding durch die Vereinigten Staaten gesetzt habe und warnte, dass alle iranischen Einrichtungen bereit seien, die Spannungen in der Straße von Hormus und der weiteren Region zu eskalieren, falls die Diplomatie scheitert. Die Äußerungen fielen, als das MoU vom Juni auslief, während Washington bislang keine Eile zeigt, Zugeständnisse zu machen.
Für das Pfund Sterling liegt der Fokus klar auf dem britischen (UK) Arbeitsmarktbericht vom Dienstag. Die wichtigsten Veröffentlichungen sind die Durchschnittsverdienste und die Lohndaten, die die Bank of England (BoE) am genauesten beobachtet, wenn sie beurteilt, wie hartnäckig die heimische Inflation tatsächlich ist. Daneben werden die Claimant Count, die Veränderung der Beschäftigung und die ILO-Arbeitslosenquote veröffentlicht, die voraussichtlich leicht sinken wird. Ein robuster Lohnanstieg würde dem Pfund etwas Spielraum geben; ein schwacher Wert würde die Initiative wieder an den Euro zurückgeben.
Auch die ZEW-Stimmungsumfragen für Deutschland stehen auf dem Kalender, doch sie rangieren für dieses Währungspaar weit unten auf der Prioritätenliste und dürften es für sich genommen kaum bewegen.
Bis die britischen Zahlen veröffentlicht werden, dürfte sich EUR/GBP innerhalb seiner jüngsten Handelsspanne bewegen. Die Lohndaten sind die Veröffentlichung, die das Währungspaar ausbrechen lassen kann alles davor ist Lärm.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert EUR/GBP bei 0,8546, wobei das Währungspaar unter dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,8547 und dem 100-Perioden-SMA bei 0,8557 gedeckelt ist, was den kurzfristigen Ton leicht bärisch hält. Die jüngste Zurückweisung um die Pivot-Zone bei 0,8546 sowie ein Relative Strength Index (RSI), der knapp unter der 50-Linie tendiert, deuten darauf hin, dass Aufwärtsversuche nachlassen, während das Momentum gedämpft bleibt.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand beim 20-Perioden-SMA bei 0,8547, gefolgt von der nahegelegenen horizontalen Barriere bei 0,8548, während der 100-Perioden-SMA bei 0,8557 eine stärkere Begrenzung darstellt, falls die Bullen wieder an Zugkraft gewinnen. Auf der Unterseite zeigt sich die unmittelbare Unterstützung bei 0,8544, wobei ein Bruch den Weg zum nächsten kleinen Boden bei 0,8543 freilegen würde, unterhalb dessen der Verkaufsdruck die Korrekturphase ausweiten könnte.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)
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