EUR: EZB-Sprecher und starke Währung prägen Leitzinsdebatte – Commerzbank
| |Übersetzung überprüftZum OriginalDer Zinsstratege der Commerzbank, Erik Liem, hebt die bevorstehenden Äußerungen der EZB-Mitglieder Schnabel und Cipollone hervor, während die Märkte mögliche Zinssenkungen abwägen. Jüngste Kommentare von de Guindos, Nagel, Kažimír, Šimkus und Lagarde deuten darauf hin, dass die Inflation weitgehend auf Kurs ist und die Aufwertung des Euro noch nicht dramatisch ist, obwohl der Euro weiterhin Niveaus über 1,19 USD testet und die durch Zölle bedingte Disinflation eine künftige Lockerung rechtfertigen könnte.
Rhetorik der EZB versus starker Euro
„Neben den makroökonomischen Indikatoren stehen heute auch einige Redner der EZB auf dem Programm, darunter Schnabel und Cipollone. Die EZB könnte die Möglichkeit von Zinssenkungen im Auge behalten, auch wenn die Auswirkungen des steigenden Euro bisher heruntergespielt wurden. Dennoch testet der Euro weiterhin die Obergrenze von 1,19 US-Dollar, und Zinssenkungen könnten gerechtfertigt sein, um den durch Zölle verursachten disinflationären Druck auszugleichen, wie im aktuellen EZB-Blog dargelegt wird.“
„Der Inflationstrend entspricht den Prognosen. Wir sind weiterhin mit den zugrunde liegenden Annahmen zufrieden.“
„Die jüngste Aufwertung des Euro verdient Beachtung, ist jedoch keineswegs dramatisch.“
„Die Inflationslage bleibt ausgewogen. Es würde eine erhebliche Abweichung vom Basisszenario erfordern, um die Zinsen zu ändern.“
„Wir beobachten die Wechselkurse, jedoch war die Aufwertung nicht dramatisch.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)
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