Die Regierung von US-Präsident Donald Trump strebt an, die Ölpreise zu zähmen
| |Automatische ÜbersetzungZum OriginalDer US-Innenminister Doug Burgum sagte, dass die Regierung von Präsident Donald Trump eine Reihe von Optionen prüft, um den Anstieg der Öl- und Benzinpreise im Zuge des Krieges im Iran zu adressieren, berichtete Bloomberg am Freitag.
Trump traf sich am Dienstag mit Burgum und anderen hochrangigen Beratern, um eine Reihe von Möglichkeiten zu erörtern, bevor er Pläne ankündigte, Versicherungsgarantien und Marineeskorten bereitzustellen, um eine sichere Passage für Öltanker und andere Schiffe durch die Straße von Hormuz zu gewährleisten.
Weitere Optionen umfassen die Freigabe von Rohöl aus den Notfallölreserven des Landes, möglicherweise in Koordination mit anderen Nationen, um die Wirkung zu maximieren. Vertreter der Regierung haben jedoch noch keine Maßnahmen ergriffen, um auf die Strategischen Ölreserven zuzugreifen.
Marktreaktion
Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts liegt der Preis für West Texas Intermediate (WTI) bei 78,30 USD und verzeichnet einen Anstieg von 4,95% im Tagesverlauf.
Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.
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