Der japanische Yen hält sich nahe den Interventionsniveaus, da US-Daten die Vorsicht der Fed stützen
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- USD/JPY befindet sich im Interventionsbereich, da die breiten Renditedifferenzen zwischen den USA und Japan weiterhin auf den Yen drücken.
- Die US-Kern-PCE-Inflation stieg auf 3,4 % im Jahresvergleich und unterstützt die Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed.
- Anleger richten ihren Fokus nun auf die Veröffentlichung des CPI für Tokio zu Beginn der kommenden asiatischen Sitzung, um Hinweise auf die Inflation zu erhalten.
Das Währungspaar USD/JPY handelt am Donnerstag innerhalb der historischen Interventionszone bei 161,80 und hält sich nahe den Mehrjahrzeithochs, während der japanische Yen angesichts der breiten Renditedifferenzen zwischen den Vereinigten Staaten und Japan leicht unter Druck bleibt.
Die jährliche Inflation in den Vereinigten Staaten, gemessen am Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE), stieg im Mai auf 4,1 % gegenüber 3,8 % im April, so das US Bureau of Economic Analysis. Der Wert entsprach den Markterwartungen. Im gleichen Zeitraum stieg der wichtigere Kern-PCE-Preisindex, der volatile Preise für Lebensmittel und Energie ausschließt, im Jahresvergleich um 3,4 % und damit leicht gegenüber April.
Früher am Tag zeigten US-Daten, dass die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche bis zum 20. Juni auf 215.000 fielen, unter den Erwartungen lagen und gegenüber dem zuvor revidierten Wert von 227.000 zurückgingen. Gleichzeitig zeigte die endgültige Schätzung des US-Bruttoinlandsprodukts für das erste Quartal, dass die Wirtschaft mit einer annualisierten Rate von 2,1 % wuchs, was gegenüber der vorherigen Schätzung von 1,6 % nach oben revidiert wurde.
Mit Blick auf die Zukunft werden Händler die bevorstehende Veröffentlichung des Verbraucherpreisindex (CPI) für Tokio im Juni genau beobachten, der als Frühindikator für landesweite Inflationstrends in Japan gilt. Ein stärker als erwarteter Wert könnte die Erwartungen bestärken, dass die Bank of Japan (BoJ) die Geldpolitik weiter straffen könnte, was dem japanischen Yen Unterstützung bieten würde.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 161,78. Das Paar behält eine kurzfristig bullishe Tendenz bei, da es sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 161,66 als auch über dem 100-Perioden SMA bei 160,67 bleibt und damit den übergeordneten Aufwärtstrend trotz jüngster Konsolidierung intakt hält. Der Relative Strength Index (RSI) bei rund 59 deutet auf ein positives, aber nicht überdehntes Momentum hin, was darauf schließen lässt, dass die Käufer weiterhin die Kontrolle haben und noch Raum für weitere Aufwärtsversuche besteht.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand beim jüngsten horizontalen Cap nahe 161,82, gefolgt von der höheren Barriere bei 161,89, wo neues Angebot entstehen könnte. Auf der Unterseite ist die erste Unterstützung bei 161,67 zu finden, verstärkt durch den nahegelegenen 20-Perioden SMA bei 161,66, während ein tieferer Rücksetzer die horizontale Unterstützung bei 161,56 freilegen würde, bevor der weiter entfernte 100-Perioden SMA um 160,67 erreicht wird.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
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