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Nachrichten

Chinas Außenministerium kritisiert die USA und Israel für den Angriff auf den Iran

Hier sind Kommentare des chinesischen Außenministeriums zum Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten (USA), Iran und Israel.

Bemerkungen

Die US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran verletzen das Völkerrecht.

China ist sehr besorgt über die Auswirkungen.

China glaubt, dass die Sicherheit und territoriale Integrität der regionalen Länder respektiert werden sollte.

Fordert alle Parteien auf, militärische Operationen einzustellen.

Verhindert die Ausweitung der Kämpfe.

China lehnt den Einsatz von Gewalt in den internationalen Beziehungen ab.

Ist bereit, mit der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um die Probleme durch Gespräche zu lösen.

Erinnert erneut die chinesischen Staatsbürger, so schnell wie möglich zu evakuieren.

Ein chinesischer Staatsbürger wurde in Teheran getötet.

China wurde im Voraus nicht über die militärischen Operationen der USA informiert.

Auf den Bericht über den Kauf von Raketen aus China durch den Iran antwortete das Außenministerium, dass der betreffende Bericht nicht wahr sei und gegen böswillige Spekulationen sei.


Risikostimmung - Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.

In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.

Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.

Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.

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