AUD/JPY Preisprognose: Stabilisiert sich nahe 111,50, bullish Bias bleibt über dem wichtigen EMA intakt
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- AUD/JPY hält sich am Dienstag in der frühen europäischen Sitzung nahe 111,45.
- Das Währungspaar hält die positive Stimmung über dem wichtigen 100-Tage-EMA mit bullischem RSI-Momentum.
- Der unmittelbare Widerstand liegt bei 111,90; das erste Abwärtsziel, auf das man achten sollte, ist 109,80.
Das Währungspaar AUD/JPY handelt am Dienstag in der frühen europäischen Sitzung auf einem flachen Niveau um 111,45. Hawkische Rhetorik von der Reserve Bank of Australia (RBA) könnte dem Australischen Dollar (AUD) gegenüber dem Japanischen Yen (JPY) etwas Unterstützung bieten.
RBA-Gouverneurin Michele Bullock sagte am Dienstag, dass eine Zinserhöhung im März möglich sei, wenn der geldpolitische Ausschuss entscheidet, dass die Inflationserwartungen gefährdet sind, und die Märkte sollten sich dessen bewusst sein. Die Märkte haben eine Wahrscheinlichkeit von fast 30 % für eine Zinserhöhung um einen Viertelpunkt bei der Sitzung im März eingepreist, während eine Straffung für Mai vollständig eingepreist ist, so Reuters.
Auf der anderen Seite könnten Ängste vor einem prolongierten Konflikt im Nahen Osten sichere Häfen wie den JPY stärken und als Gegenwind für das Währungspaar wirken. US-Militärbeamte sagten am Dienstag, dass sie seit Beginn der gemeinsamen israelisch-US-amerikanischen Offensive am Samstag Kommandoposten der Revolutionsgarden Irans sowie iranische Luftverteidigungs- und Raketenstartstellen zerstört haben.
Technische Analyse:
Im Tageschart ist die kurzfristige Tendenz von AUD/JPY bullisch, da der Preis gut über dem steigenden 100-Tage-exponentiellen gleitenden Durchschnitt nahe 105,10 liegt, was einen etablierten Aufwärtstrend bestätigt. Die letzte Kerze liegt knapp unter dem oberen Bollinger-Band um 111,93, was starken Aufwärtsdruck zeigt, während die Volatilität zunimmt, da sich die Bänder verbreitern. Der RSI bei 66,81 bleibt über seiner Mittellinie und außerhalb des überkauften Bereichs, was auf ein festes, aber nicht erschöpftes bullisches Momentum hinweist und eine Fortsetzung anstelle einer sofortigen Mittelwertumkehr begünstigt.
Der erste Widerstand liegt im Bereich des kürzlich erreichten oberen Bollinger-Bands nahe 111,90, und ein klarer Durchbruch über diese Zone würde die nächste psychologische Barriere bei 112,50 freilegen. Auf der Abwärtsseite liegt die erste Unterstützung im Einklang mit dem mittleren Bollinger-Band und der vorherigen Konsolidierung um 109,80, gefolgt von stärkerer Nachfrage im Bereich 107,70–108,00, wo das untere Band beim letzten Pullback zu flachen begann. Eine tiefere Korrektur in den Bereich von 105,00–105,10 würde den Preis in Kontakt mit dem steigenden 100-Tage-EMA bringen, der die breitere bullische Struktur schützt, solange er hält.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)
Japanischer Yen - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Der Wert des japanischen Yen hängt stark von der japanischen Wirtschaft, der Geldpolitik der Bank of Japan sowie von den Zinsunterschieden zu den USA ab. Auch das allgemeine Marktumfeld spielt eine Rolle.
Eines der Kernmandate der Bank of Japan ist die Stabilisierung der nationalen Währung, weshalb ihre geldpolitischen Maßnahmen maßgeblichen Einfluss auf den Yen haben. Obwohl direkte Interventionen am Devisenmarkt selten vorkommen, hat die BoJ in der Vergangenheit Schritte unternommen, um den Yen gezielt zu schwächen, meist unter Berücksichtigung der geopolitischen Beziehungen zu ihren Handelspartnern. Die ultralockere Geldpolitik der BoJ, die von 2013 bis 2024 umgesetzt wurde, hat durch eine zunehmende Divergenz gegenüber den geldpolitischen Strategien anderer großer Zentralbanken eine signifikante Abwertung des Yen verursacht. Mit der jüngsten graduellen Straffung dieser expansiven Maßnahmen zeigt der Yen Anzeichen einer Erholung.
Das Festhalten der BoJ an ihrer ultralockeren Geldpolitik hat zu einer zunehmenden Divergenz mit anderen Zentralbanken geführt, insbesondere mit der US-Notenbank. Dies begünstigt eine Ausweitung der Zinsdifferenz zwischen 10-jährigen amerikanischen und japanischen Anleihen, was den US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen stärkt.
Der japanische Yen gilt als sogenannte „sichere Hafen“-Währung. In Zeiten von Unsicherheit oder Marktturbulenzen neigen Investoren dazu, ihr Kapital in den Yen umzuschichten, da dieser als stabil und verlässlich gilt. In solchen Phasen steigt der Wert des Yen im Vergleich zu anderen Währungen, die als riskanter eingestuft werden.
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