AUD/JPY Preisprognose: Gewinnt über dem 100-Tage-EMA an Zugkraft mit bullischem RSI-Momentum
| |Automatische ÜbersetzungZum Original- AUD/JPY gewinnt in der frühen europäischen Sitzung am Dienstag an Stärke und nähert sich 111,80.
- Das Währungspaar hält die konstruktive Aussicht oberhalb des wichtigen 100-Tage-EMA und des bullischen RSI-Momentum intakt.
- Die erste Unterstützungsebene, die es zu beobachten gilt, liegt bei 110,10; die erste Aufwärtsbarriere erscheint bei 112,50.
Das AUD/JPY-Paar handelt in der frühen europäischen Sitzung am Dienstag im positiven Bereich nahe 111,80. Der Australische Dollar (AUD) stärkt sich gegenüber dem Japanischen Yen (JPY), da Chinas Handelsüberschuss zu Beginn des Jahres 2026 stärker als erwartet gewachsen ist, was durch einen signifikanten Anstieg der Exporte angetrieben wurde.
Der stellvertretende Gouverneur der Reserve Bank of Australia (RBA), Andrew Hauser, sagte am Dienstag, dass die Volatilität der Ölpreise und die Situation im Nahen Osten eine echte Herausforderung für die Zentralbank darstellt. Hauser erklärte weiter, dass die Reaktion von der Größe und Dauer des Preisschocks abhängt, was sehr unsicher ist.
Händler werden die Entwicklungen rund um den Konflikt im Nahen Osten genau beobachten. Jegliche Anzeichen für eskalierende Spannungen oder einen prolongierten Krieg könnten die sicheren Währungen wie den JPY stärken und als Gegenwind für das Währungspaar wirken.
Technische Analyse:
Im Tageschart handelt AUD/JPY bei 111,79. Die kurzfristige Tendenz ist bullisch, da der Preis deutlich über dem steigenden 100-Tage exponentiell gleitenden Durchschnitt nahe 105,60 liegt, was einen ausgereiften Aufwärtstrend bestätigt und nicht nur einen kurzfristigen Anstieg. Der Spot hält sich fest über der Bollinger-Mittelband bei etwa 110,10 und bewegt sich näher an das obere Band bei 112,50, was auf anhaltenden Aufwärtsdruck innerhalb eines sich ausweitenden Volatilitätsumfelds hinweist. Der RSI bei 65 bleibt im bullischen Bereich, jedoch unter den überkauften Extremen, was auf starkes Momentum mit Raum für weitere Gewinne hinweist, bevor Erschöpfungssignale auftreten.
Die erste Unterstützung liegt an der Bollinger-Mittellinie und dem jüngsten Konsolidierungsbereich nahe 110,10, gefolgt von einer stärkeren Unterstützung bei 109,20, wo frühere Hochs der Handelsspanne mit der unteren Hälfte der aktuellen Bandstruktur übereinstimmen. Ein tieferer Rückgang würde den Bereich von 107,70 freilegen, der mit der unteren Bollinger-Band-Region von Ende Februar übereinstimmt und die Zone des 100-Tage-EMA um 105,60 schützt. Auf der Oberseite entsteht unmittelbarer Widerstand am aktuellen oberen Bollinger-Band nahe 112,50, wobei ein nachhaltiger Durchbruch den Weg in Richtung der Region von 114,00 als nächstes Aufwärtsziel innerhalb des vorherrschenden bullischen Trends öffnet.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)
(Diese Meldung wurde am 10. März um 08:30 GMT korrigiert, um zu sagen, dass AUD/JPY nahe 111,80 handelt, nicht 183,30.)
Japanischer Yen - Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Der Wert des japanischen Yen hängt stark von der japanischen Wirtschaft, der Geldpolitik der Bank of Japan sowie von den Zinsunterschieden zu den USA ab. Auch das allgemeine Marktumfeld spielt eine Rolle.
Eines der Kernmandate der Bank of Japan ist die Stabilisierung der nationalen Währung, weshalb ihre geldpolitischen Maßnahmen maßgeblichen Einfluss auf den Yen haben. Obwohl direkte Interventionen am Devisenmarkt selten vorkommen, hat die BoJ in der Vergangenheit Schritte unternommen, um den Yen gezielt zu schwächen, meist unter Berücksichtigung der geopolitischen Beziehungen zu ihren Handelspartnern. Die ultralockere Geldpolitik der BoJ, die von 2013 bis 2024 umgesetzt wurde, hat durch eine zunehmende Divergenz gegenüber den geldpolitischen Strategien anderer großer Zentralbanken eine signifikante Abwertung des Yen verursacht. Mit der jüngsten graduellen Straffung dieser expansiven Maßnahmen zeigt der Yen Anzeichen einer Erholung.
Das Festhalten der BoJ an ihrer ultralockeren Geldpolitik hat zu einer zunehmenden Divergenz mit anderen Zentralbanken geführt, insbesondere mit der US-Notenbank. Dies begünstigt eine Ausweitung der Zinsdifferenz zwischen 10-jährigen amerikanischen und japanischen Anleihen, was den US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen stärkt.
Der japanische Yen gilt als sogenannte „sichere Hafen“-Währung. In Zeiten von Unsicherheit oder Marktturbulenzen neigen Investoren dazu, ihr Kapital in den Yen umzuschichten, da dieser als stabil und verlässlich gilt. In solchen Phasen steigt der Wert des Yen im Vergleich zu anderen Währungen, die als riskanter eingestuft werden.
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