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USD/CAD Preisprognose: Aufsteigendes Kanal begünstigt die Bullen; wichtige US-Makrodaten werden erwartet

  • USD/CAD zieht am Freitag einige Dip-Käufer an, obwohl es an starkem Follow-Through mangelt.
  • Rückläufige Ölpreise untergraben den Loonie und unterstützen das Paar inmitten eines bullischen USD.
  • Händler blicken nun auf den US-GDP-Bericht und die PCE-Daten für einen frischen Impuls.

Das USD/CAD-Paar gewinnt am Freitag an positiver Dynamik und klettert während der frühen europäischen Sitzung auf die Marke von 1,3700, zurück näher an ein fast zweiwöchiges Hoch, das am Vortag erreicht wurde. Die intraday Bewegung nach oben wird durch die vorherrschende kurzfristige bullische Stimmung rund um den US-Dollar (USD) unterstützt. Abgesehen davon untergräbt ein moderater Rückgang der Rohölpreise den rohstoffgebundenen Loonie und verleiht dem Währungspaar zusätzliche Unterstützung. Händler könnten jedoch davon absehen, neue richtungsweisende Wetten abzuschließen, bevor die wichtigen US-Makrodaten für einen frischen Impuls später während der nordamerikanischen Sitzung veröffentlicht werden.

Der Advance US Q4 GDP-Bericht sowie der US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE) werden später heute veröffentlicht und dienen als Hinweise auf den Zinssenkungspfad der Federal Reserve (Fed). Der Ausblick wird wiederum eine Schlüsselrolle bei der Beeinflussung der Nachfrage nach dem US-Dollar (USD) in der nahen Zukunft spielen und dem USD/CAD-Paar einen bedeutenden Impuls verleihen. In der Zwischenzeit unterstützen reduzierte Wetten auf eine aggressivere Lockerung der Geldpolitik durch die US-Notenbank, zusammen mit steigenden geopolitischen Spannungen, den sicheren Hafen Greenback, der eine positive Tendenz beibehält und sich nahe seines höchsten Niveaus seit dem 23. Januar behauptet.

Die Protokolle der FOMC-Sitzung zur Geldpolitik im Januar, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Zentralbank es nicht eilig hat, die Zinssätze weiter zu senken, während die Beamten auch die Möglichkeit einer Zinserhöhung diskutierten, falls die Inflation nicht nachlässt. Hinzu kommt, dass die eingehenden Daten, einschließlich des überragenden Nonfarm Payrolls (NFP)-Berichts für Januar und der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, einen bemerkenswert widerstandsfähigen US-Arbeitsmarkt signalisierten. Darüber hinaus zwangen hawkische Kommentare von Fed-Beamten die Investoren, die erwartete Zinssatzentwicklung neu zu bewerten. Dies war ein Schlüsselfaktor für den jüngsten Anstieg des USD und begünstigt die USD/CAD-Bullen.

In der Zwischenzeit schürten eskalierende Spannungen zwischen den USA und dem Iran Ängste vor Versorgungsunterbrechungen im Nahen Osten und trieben die Rohölpreise auf den höchsten Stand seit dem 4. August. Tatsächlich warnte US-Präsident Donald Trump den Iran am Donnerstag, dass er einen Deal über sein Atomprogramm machen müsse, oder es wirklich schlimme Dinge passieren werden, und setzte eine Frist von 10 bis 15 Tagen. Als Reaktion darauf teilte der Iran UN-Generalsekretär Antonio Guterres mit, dass er militärische Aggression nicht tolerieren werde und dass alle Stützpunkte und Vermögenswerte einer feindlichen Kraft legitime Ziele wären, wenn sie angegriffen werden. Dies erhöht das Risiko einer militärischen Konfrontation und eines breiteren regionalen Konflikts.

Dies könnte weiterhin die Rohölpreise unterstützen, die wiederum Händler davon abhalten könnten, aggressive bärische Wetten rund um den kanadischen Dollar (CAD) abzuschließen und das USD/CAD-Paar zu begrenzen. Dennoch bleiben die Spotpreise auf Kurs, um starke wöchentliche Gewinne zu verzeichnen. Allerdings rechtfertigen divergierende fundamentale Faktoren – geopolitische Entwicklungen und Fed-Erwartungen – eine gewisse Vorsicht, bevor man sich für eine Fortsetzung des fast zwei Wochen alten Aufwärtstrends von der psychologischen Marke von 1,3500 positioniert.

USD/CAD 4-Stunden-Chart

Technische Analyse:

Die jüngste Bewegung nach oben, die in der vergangenen Woche oder so beobachtet wurde, verlief entlang eines aufwärts geneigten Kanals, was auf einen bullischen Trend hinweist. Darüber hinaus hält sich das USD/CAD-Paar knapp über dem 200-periodischen exponentiellen gleitenden Durchschnitt bei 1,3690, der nach einem sanften Rückgang abgeflacht ist. Ein Rückfall darunter würde die kurzfristige Struktur schwächen, während Stabilität darüber die Käufer engagiert hält.

In der Zwischenzeit schwebt der Moving Average Convergence Divergence (MACD) um die Nulllinie, wobei die MACD-Linie mit der Signallinie ausgerichtet ist und ein gedämpftes Histogramm aufweist, was einen neutralen Ton verstärkt. Der Relative Strength Index (RSI) bei 59 ist positiv, aber nicht überkauft, was Raum für gemessenen Follow-Through suggeriert.

Innerhalb des aufsteigenden Kanals von 1,3538 liegt der Widerstand nahe 1,3713, wo anfängliches Angebot auftreten könnte; ein klarer Durchbruch über diese Barriere könnte den Anstieg verlängern. Der aufsteigende Kanal unterstützt die breitere Tendenz, mit Unterstützung nahe 1,3631, wo Käufer bei Rücksetzern die Kontrolle zurückerlangen könnten. Bis sich das Momentum verbessert, könnte die Aufwärtsdynamik begrenzt bleiben.

Ein stärkeres Signal wäre, wenn die MACD-Linie über die Signallinie in positivem Bereich mit einem sich verbreiternden Histogramm steigt. Der RSI, der in den oberen 50ern bleibt, untermauert das Dip-Buying, während ein Rückgang in Richtung 50 den Fokus auf 1,3631 legen würde; ein Versagen dort würde die Risiken in Richtung einer Korrekturphase innerhalb des Kanals verschieben.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools verfasst.)

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