Aufgrund der enormen Konkurrenz zwischen Forex Brokern/Händlern, bieten alle verschiedene Funktionen und Vorteile an. Es ist allerdings weder für einen neuen noch für einen erfahrenen Trader einfach, einen Broker auszuwählen.

Es gibt einige Hauptaspekte, wie Regulierung und Kapitalisierung, welche für die Verlässlichkeit und Kompetenz einer Organisation sprechen und welche mit objektiven Kritierien gemessen werden können.

Die echte Herausforderung bei der Wahl eines Brokers ist es aber, die Eigenschaften festzulegen, nach denen Sie suchen. Trotz hervorragender Funktionen könnten Schwächen auftauchen, die von Ihren Bedürfnissen für Ihren Handelsstil abhängen.

Hier ist eine Liste der Fragen, die Sie sich selber stellen können, bevor Sie einen Broker auswählen:

Behandelte Themen

  1. Ist der Broker oder Händler reguliert? Wenn ja, in welchem Land?
  2. Wie verlässlich ist die Handelsplattform des Brokers?
  3. Kapitalisierung
  4. Ist das Unternehmen ein Broker oder ein Händler?
  5. Kundenservice
  6. Kosten: Gebühren und Kommissionsstrukturen
  7. Kontoarten
  8. Bittet der Broker Zusatzservices an?
  9. Leverage und Margin Call Richtlinien


Was Sie wissen sollten…

1. Ist der Broker oder Händler reguliert? Wenn ja, in welchem Land?

Nicht alle Länder regulieren auf die selbe Art und nicht alle haben dieselben Regulierungsvorschriften und -umfelder, was die finanzielle Registrierung betrifft. Es ist daher wichtig für einen Investor/Trader, einen Devisenhandels-Broker zu wählen, der sich in einem Land befindet, in dem seine Aktivitäten von einer Regulierungsbehörde überwacht werden. Es ist auch wichtig, zu wissen, ob der Broker oder Händler von einem Onshore- oder Offshore-Land reguliert wird, da letztgenannte liberalere Registrierungsvorschriften haben könnten.

  • USA
  • GB
  • Euro-Zone
  • Japan
  • Australien
  • Schweiz

Alle Arten von Tradern müssen den Regulierungsstatus ihres Brokers oder Händlers kennen und die Regulierungsbehörde kennen, die im Land, in dem der ausgewählte Broker oder Händler geschäftlich tätig ist, Währungshandelsaktivitäten reguliert.


Liste der Regulierungsorganisationen Brokerliste nach Land und Regulierung

2. Wie verlässlich ist die Handelsplattform des Brokers?

Abhängig von den Hardware- und Software-Charakteristika eines Individuums, bevorzugen einige eine Anwendung auf dem Desktop und einige eine web-basierte (Java) Anwendung. Es ist wichtig für Ihren Handel, zu wissen, welche Art von Plattform am besten zu Ihnen passt.

Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass die Handelsplattform nicht oft abstürzt oder einfriert, vor allem in Zeiten der globalen wirtschaftlichen Nachrichten oder Events, in denen Trader Stabilität benötigen. Die Verlässlichkeit einer Plattform sollte wichtiger sein, als Ihr Aussehen oder Design.

Ein aggressiver Trader, oder einer, der häufig große Handelstransaktionen durchführt muss nach einer stabilen Plattform suchen, die nie, oder nur äußerst selten, abstürzt. Ein passiver und konservativer Trader, der den Markt nicht rund um die Uhr beobachtet, ist bei der Wahl der Plattform flexibler.

Beim Handel bedeutet Benutzerfreundlichkeit, dass ein Auftrag sofort platziert werden kann und dass eine Handelstransaktion sofort geschlossen werden kann. One-Click Trading und das Managment von Stop-Loss, Limitaufträgen und anderen Auftragsarten sind Vorteile, die ein Trader berücksichtigen sollte.

Außerdem ist es hilfreich für die generelle Navigation auf der Plattform, wenn sie benutzerfreundlich gestaltet ist. Falls eine Plattform Charts und Tools anbietet, sollten diese relativ einfach aufgerufen und angewandt werden können.

Das ist ein kritischer Punkt für einen aggressiven Trader (Innertages/Scalp), der viel mehr von einer Handelsplattform abhängt als ein gemäßigter oder konservativer Trader.



3. Kapitalisierung

Wie Sie bereits wissen, können die Market Maker mehr Kreditbeziehungen mit den Liquiditätslieferanten eingehen und wettbewerbsfähigere Preise für sich selbst und ihre Kunden anbieten, wenn sie über mehr Kapital verfügen.

Da Market Maker Tafelgeschäfte durchführen, ist es schwierig für einen Broker, ohne einen Margin, der bei einer Kreditanstalt oder einer Bank eingezahlt wird, wettbewerbsfähige Preise zu erhalten. Daher ist es extrem wichtig für den individuellen Investor, den von ihm gewählten Forex Broker genau zu überprüfen.

Falls ein Broker/Händler angibt, dass Sie ihn wählen sollten, da er im zwischenbanklichen Markt arbeitet, wissen Sie Bescheid. Derzeit ist der zwischenbankliche Markt ein nicht reguliertes und loses Gemisch, welches normalerweise von Zentralbanken, Investmentbanken und extreme großen Gesellschaften gehandelt wird.

Als Mitglied einer Regulierungsbehörde, muss ein Broker ein minimales Kapitalisierungslevel einhalten. Diese Tatsache steht in direktem Zusammenhang mit seiner Fähigkeit, zahlungsfähig zu bleiben und ist ein Indikator für die Größe des Unternehmens.

Das minimale Kapitalisierungslevel in den USA beträgt derzeit (Jan. 09) $ 10.000.000, wobei es der Trend vorsieht, dass dieses in den nächsten Monaten auf $ 20.000.000 ansteigen soll. Falls der Broker diese Informationen nicht veröffentlicht, ist dies ein Warnsignal, da es fehlende Liquidität bedeuten könnte.



4. Ist das Unternehmen ein Broker oder ein Händler?

Es ist wichtig, die Unterschiede zwischen einem Broker und einem Händler zu kennen, da es derzeit einige verschiedene Arten von Unternehmen gibt, mit denen man Devisen als Tagesgeschäft handeln kann.

Der Handel mit einem Broker.

Ein Broker agiert als Conduit zwischen einem Kunden und einem Market Maker/Händler. Der Broker sendet den Auftrag des Kunden an eine andere Partei, wo er von der Handelsabteilung des Market Makers durchgeführt wird. Die Spreads, die der Kunde erhält, hängen vom Market Maker oder dem Dealer ab, über die der Broker die Transaktionen des Kunden abwickelt, wobei entweder ein fixes oder dynamisches System verwendet werden kann. Broker verlangen normalerweise Gebühren für diesen Service und/oder werden vom Market Maker für die Transaktionen bezahlt, welche vom Broker zum Market Maker/der Handelsabteilung umgeleitet werden.

Der Handel mit einem Market Maker alias „Händler“

Jeder Market Maker hat eine „Handelsabteilung“, welcher der traditionellen Methode entspricht, die die meisten Banken und Finanzinstitutionen verwenden. Market Maker bieten den Kunden während des Tages Geld- und Briefkurse an. Diese Preise werden manchmal auf einer „fixen“ Basis angegeben, was bedeutet, dass sie sich während des Tages nicht bewegen, während andere Firmen ein dynamisches Spread-System verwenden, was bedeutet, dass sich die Preise mit der Liquidität bestimmter Währungspaare verändern. Der Market Maker interagiert mit anderen Market Maker Banken, um ihre globalen FX Positionen/Risiken zu verwalten. Jeder Market Maker bietet einen geringfügig unterschiedlichen Preis für ein bestimmtes Währungspaar an, welcher auf seinem globalen FX Portfolio basiert. Banken, Investmentbanken, Broker/Händler und FCMs stellen die Mehrheit dieser Kategorie dar. Market Maker werden durch ihre Fähigkeit bezahlt, ihr globales FX Risiko zu verwalten. Das inkludiert Spread-Einkommen, Netting-Einkommen und Einkommen für Tausch und Umrechnung von verbleibenden Profiten oder Verlusten.

ECN Broker-Modell.

Im Devisenhandel als Tafelgeschäft gibt es derzeit eine modifizierte Broker-Methode, die „ECN“ genannt wird. Dies darf nicht mit dem mit Aktien in Verbindung stehenden Begriff ECN verwechselt werden; es handelt sich um komplett unterschiedliche Modelle. Das Konzept des FX als Tagesgeschäft ähnelt dem oben stehenden Punkt b, mit Ausnahme der Tatsache, dass der ECN als Broker für verschiedene Market Maker oder Handelsabteilungen agiert. Jeder Händler sendet einen Preis und ein bestimmtes Volumen, für das das Angebot „gilt“ an den ECN und der ECN gibt diesen Preis an den Kunden weiter. Der ECN ist nicht verantwortlich für die Durchführung, sondern nur für die Übertragung des Auftrags an die Handelsabteilung, von der der Preis stammt. In diesem System, werden Spreads durch den Unterschied zwischen dem besten Geldkurs und dem besten Angebot zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmt. In diesem Modell wird der ECN durch Gebühren der Kunden plus einer „Rückvergütung“ oder einem „Rabatt“ der Handelsabteilung bezahlt, welcher auf dem Volumen oder der Anzahl der Aufträge des ECN basiert.

Es ist wichtig, festzuhalten, dass ein ECN normalerweise das verfügbare Handelsvolumen für jedes Kaufgesuch und Verkaufsangebot anzeigt, damit der Trader den möglichen Maximalbetrag der Handelstransaktionen kennt. Das Volumen des ECN beinhaltet nur die Verfügbarkeit beim jeweiligen ECN, nicht im gesamten Markt. Der Market Maker legt dennoch sein Volumen basierend auf seine Liquidität zu einem bestimmten Zeitpunkt fest. Es ist die Verantwortung des Market Makers, seinen Kunden unter allen Umständen Liquidität zu bieten.

Brokerliste nach Geschäftsart

5. Kundenservice

Einer der wichtigsten Faktoren eines Brokers, ist sein Kundenservice. Der Währungshandel ist ein 24-Stunden Markt, daher sollte der Broker idealerweise immer Unterstützung anbieten. Gibt es einen Kundenservice in Ihrer Sprache?

Welches Medium wird verwendet, um den Kundenservice zu kontaktieren: E-Mail, Chat oder ein Telefongespräch mit einer echten Person? Scheinen die Angestellten kompetent zu sein? Die Antworten auf Ihre Fragen geben Ihnen Hinweise darauf, wie sie im Falle einer echten Anfrage von Ihnen reagieren würden.

Während Sie handeln können technische Probleme auftreten. Versuchen Sie, diese kritischen Situationen im Voraus zu erkennen und Ihrem Broker die entsprechenden Fragen und Antworten zu stellen. Sie können diese Fragen formulieren, während Sie mit einem Demo-Konto experimentieren.

Die Webseite sollte alles genau erklären, stellen Sie allerdings sicher, dass Sie die Qualität und Effizienz des Kundenservices kontrolliert haben, bevor Sie ein Konto eröffnen.



6. Kosten: Gebühren und Kommissionsstrukturen

Der Devisenmarkt hat, im Gegensatz zu anderen auf Tausch basierenden Märkten, ein einzigartiges Merkmal, welches viele Market Maker nutzen, um Trader zum Handeln zu motivieren: sie verprechen, keine Wechsel- oder Regulierungsgebühren, keine Datengebühren und, als Highlight, keine Kommissionen zu verlangen. Im vorhergehenden Kapitel haben wird bereits erwähnt, dass dieser Vorteil mit Vorsicht genossen werden muss, da Sie bei der Kostenberechnung vor allen die Handelszahlen wie Frequenz, Verhältnisse und andere leistungsbezogene Statistiken berücksichtigen müssen.

Es werden in der Praxis drei Kommissionsstrukturen von Forex Brokern verwendet:
  1. fixer Spread
  2. variabler Spread
  3. Kommissionsgebühr basiert auf dem Prozentsatz des Spreads

Eine kleine Erinnerung: der Spread, der normalerweise in Pips angegeben wird, ist die Differenz zwischen dem Kaufs- und dem Verkaufspreis.

Welche Wahl sollten Sie also treffen?

Einerseits könnten Sie annehmen, dass der fixe Spread die richtige Wahl ist, da Sie genau wissen, was Sie erwartet. Andererseits können Sie denken, dass ein variabler, aber kleinerer Spread, die günstiger Variante ist.

Zuerst sollten Sie bedenken, dass die beste Entscheidung die Wahl eines angesehenen Brokers ist, der über viel Kapital verfügt, starke Beziehungen mit großen ausländischen Forex Banken hat und die Liquidität bereitstellen kann, die Sie zum erfolgreichen Handeln benötigen. Zweitens sollten Sie die Auswirkung aller möglichen Gebührenstrukturen auf Ihr Handelsmodell berechnen, um herauszufinden, welche die günstigste für Sie ist.

Eine Forex Broker verlangen keine Kommission und verdienen stattdessen Geld mit dem Spread. Je niedriger die vom Broker verlangte benötigte Anzahl von Pips pro Handelstransaktion ist, desto höher ist der hypothetische Gewinn, den ein Trader machen kann. Der Vergleich von Pip Spreads von einem halben Dutzend Brokern wird verschiedene Transaktionskosten zu Tage bringen.

Im Falle eines Brokers, der einen variablen Spread anbietet, können Sie einen Spread erwarten, der für die wichtigen Währungspaare manchmal nur 1 Pip und manchmal bis zu 7 Pip beträgt, was von der Unbeständigkeit des Marktes abhängt.

Während Market Maker Ihren Kunden den ganzen Tag über Geld- und Briefkurse anbieten, können diese Preise auf einer fixen Basis angegeben werden, was bedeutet, dass diese sich während des Tages nicht verändern. Es kann aber auch ein dynamisches Spread-System verwendet werden, was bedeutet, dass sich die Preise je nach Liquidität bestimmter Paare verändern.

Fehlende Liquidität in den Märkten oder sehr unbeständige Marktbedingungen können einen Broker zwingen, dem Preis eine Slippage hinzuzufügen. Slippage entsteht, wenn Ihre Handelstransaktion zu einem anderen Preis, als dem Preis, der Ihnen angeboten wurde, durchgeführt wird, wodurch Sie mehr Pip bezahlen, als den durchschnittlichen Spread. Dies könnten Kosten sein, die Sie eventuell nicht tragen möchten, wenn Sie sehr kurzfristig, oder basierend auf den Nachrichten, handeln.

Fragen Sie Ihren Broker wie er mit Nachrichten-Zeiten umgeht und ob er Pläne hat, wie er Sie vor Slippage schützen kann. Sie können sich entscheiden mit fixen Spreads zu handeln, da diese zwar durchschnittlich etwas höher sind, aber Sie im Gegenzug alle Handelstransaktionen zu den gewünschten Preisen durchführen können.

Einige Broker lassen Sie sogar zwischen einem fixen und einem variable Spread wählen.

Andere Broker, wie ECN Broker, verlangen eine kleine Kommission, die sich normalerweise rund zwei Zehntel eines Pips beträgt. Ob Sie eine solche Kommission bezahlen sollten hängt vom restlichen Angebot des Brokers ab. Der Broker könnte zum Beispiel Ihre Aufträge an einen großen Zusammenschluss von Market Makern weitergeben. Sie können einen Broker mit einer solchen Regelung wählen, falls Sie sehr enge Spreads suchen, die normalerweise nur große Investoren erhalten.

Brokerliste nach Kosten

7. Kontoarten

Viele Broker bieten zwei oder mehr Arten von Konten an. Das können sehr kleine Mini-Konten, noch kleinere Mikro-Konten oder Standard-Konten sein, wobei deren Größe von den gehandelten Lots abhängt. Ein Lot, welches aus 100.000 Einheiten besteht, wird Standard Lot genannt; ein Lot, welches aus 10.000 Einheiten besteht, wird Mini Lot genannt und ein Lot, das aus 1.000 Einheiten besteht, ist ein Mikro Lot. Einige Broker bieten sogar individuelle, gestückelte Mengen an Einheiten an, welche es Ihnen ermöglichen ihre eigene Positionsgröße zu bestimmen.

Die Mikro- und Mini-Konten ermöglichen es Ihnen, mit einem sehr niedrigen Mindestkapital zu handeln, während Standard-Konten oft ein höheres anfängliches Mindestkapital verlangen, welches je nach Broker variiert.

Wie Sie sehen unterscheiden sich die Kontotypen betreffend die Vorgaben der minimalen Handelgröße. Die Wahl einer bestimmten Kontoart sollte mit dem Betrag Ihres Kapitals übereinstimmen. Dieses Konzept kann am Anfang etwas verwirrend scheinen, doch keine Sorge: sobald Sie mehr über Leverage und das Geldmanagement lernen, wird schnell alles klar.

Brokerliste nach Kontoart

8. Bittet der Broker Zusatzservices an?

Einfacher Zugang zu Charts in Echtzeit, Neuigkeiten und wirtschaftliche Daten ist ein Muss für jeden Händler. Allerdings muss der Trader diese, und andere Zusatzservices, als Teil des Packages des Brokers betrachten und nicht als wichtigstes Entscheidungsmerkmal bei der Wahl eines Brokers.

Jeder Trader muss diesen Punkt richtig einschätzen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen die grundlegenden Standards der Zurverfügungstellung von Charts, Neuigkeiten und wirtschaflichen Ereignissen in Echtzeit einhält.



9. Leverage und Margin Call Richtlinien

Devisenhändler bevorzugen häufig höhere Leverages und stützen sich bei der Wahl des Brokers manchmal ausschließlich auf dieses Merkmal. Trader sollten allerdings berücksichtigen, dass ein höhrer Leverage zwar zu höheren Gewinnen führen kann, aber auch das Risiko erhöht. Beachten Sie auch, dass einige Broker fixe Leverages anbieten und manche ihre Leverages je nach gehandelter Währung ändern und eventuell auch spezielle Richtlinien für den Handel über das Wochenende haben.

Trader sollten außerdem die Margin Call Richtlinie das Brokers berücksichtigen. Einige Unternhemen arbeiten nach dem FIFO (First In First Out) Prinizip, um Handelstransaktionen zu schließen, bei denen die Margin-Voraussetzungen vom aktuellen Eigenkapital nicht erfüllt werden, andere schließen einfach alle Handelstransaktionen. Abhängig von den individuellen Präferenzen ist dies eine Angelegenehit, die geklärt werden muss, bevor ein Konto eröffnet wird.

Leverage-Niveaus sind vor allem für aggressive Trader relevant, die den höchstmöglichen Leverage nutzen möchten, während gemäßigte oder konservative Trader schon mit durchschnittlichen Leverage-Niveaus zufrieden sind.