Regulierung von Kryptowährungen: EU-Finanzminister warten auf Krypto-Analyse - Japan aktualisiert Richtlinien

Die EU-Finanzminister trafen sich am Wochenende in Wien. Neues zum Thema Regulierung gab es nicht. Vielmehr wollen die Verantwortlichen auf eine vollständige Analyse der Aufsichtsbehörden in Europa warten, bevor sie mit strengen regulieririschen Maßnahmen fortfahren. Als eine Bedrohung für das Finanzsystem sehen die Finanzminister die digitalen Währungen nicht an.

Ende September dürfte die US-Börsenaufsicht SEC den ersten ETF auf Bitcoin genehmigen oder eben ablehnen. In der letzten Woche hat man gesehen welchen Einfluss die Behörde mittlerweile auf den Krypto-Markt hat. So wurden sowohl Bitcoin- als auch Ethereum-Produkte bis zum 20. September vom Handel ausgesetzt, weil es an genauen Informationen für den Anleger mangelte. 

Japan hat indes die Regulierung für Kryptowährungen aktualisiert. Im Moment werden 3 Krypto-Börsen überprüft. Darüber hinaus teilte die Financial Service Agency (FSA) mit, dass sie beabsichtigt, im kommenden Jahr mehr Mitarbeiter einzustellen, um dem wachsenden Interesse an der Branche besser gerecht zu werden. Die Selbstregulierungsbehörde des Landes hat auch ihren Plan für die Regulierung bei der FSA eingereicht.

 

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