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EUR/JPY steigt auf Allzeithoch von 171,60 und gibt dann wieder nach

  • EUR/JPY steigt auf ein Allzeithoch von 171,60 und fällt anschließend wieder. 
  • Nach Erreichen des Rekordhochs fällt das Währungspaar um mehr als 1,0 %, was möglicherweise auf die Intervention der japanischen Behörden zurückzuführen ist. 
  • Die Inflationsdaten der Eurozone für Deutschland und Spanien zeigten Preisstabilität, was den Euro möglicherweise stützen könnte. 

EUR/JPY erreichte am frühen Montag ein neues Allzeithoch von 171,60, bevor es zu einem Einbruch um mehr als einen Prozentpunkt kam, der Gerüchten zufolge auf eine direkte Intervention des japanischen Finanzministeriums (MOF) zur Stützung des japanischen Yen (JPY) zurückzuführen war. 

EUR/JPY übertraf in den frühen Morgenstunden des Montags seinen Rekordwert von 169,97 aus dem Jahr 2008, begann dann aber schnell zu fallen und erreichte 165,64, als die Europäer um 07:00 GMT zur Arbeit gingen. Seitdem hat er sich etwas erholt und ist aufgrund guter Inflationsdaten aus Deutschland und Spanien wieder über 167,00 gestiegen. 

Der Rückgang wurde auf Gerüchte über eine massive Währungsintervention der japanischen Behörden zurückgeführt. Möglicherweise ist dieser Schritt auf die zahlreichen mündlichen Warnungen des japanischen Finanzministers Shun'ichi Suzuki in den letzten Wochen zurückzuführen, in denen er wiederholte, dass er die Währungsbewegungen genau beobachte und gegebenenfalls intervenieren werde. 

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