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BoE-Mitglied Saunders: "Möglicherweise ist eine Straffung der Geldpolitik in Zukunft notwendig"

In einer Rede am Imperial College in London schloss sich Michael Saunders, Bank of England, den Kommentaren von Gouverneur Carney zur geldpolitischen Perspektive an und sagte, dass die geldpolitische Reaktion auf Brexit nicht automatisch sei und in beide Richtungen gehen könne.

  • Möglicherweise ist eine Straffung der Geldpolitik in Zukunft notwendig, was aber nicht bedeutet, dass wir jetzt straffen müssen.
  • Es macht Sinn, abzuwarten und zu sehen, wie sich Brexit entwickelt.
  • Die britische Inflation "verhielt sich einigermaßen gut", das Wachstum ist jetzt nicht stark genug, um einen Nachfrageüberhang zu schaffen.

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