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Bitcoin unter Druck: Droht jetzt der nächste Absturz?

Bitcoin notiert seit Oktober 2025 schwächer, auf diese bedeutende Trendwende bei Kryptowährungen wurde bereits vor Monaten hingewiesen. Die Bewegung markierte die späte Phase eines übergeordneten Bullenzyklus. Seitdem bilden sich niedrigere Hochs und tiefere Zwischentiefs ohne nennenswerte Überlappungen, was auf einen weiterhin intakten Abwärtstrend hindeutet. Auffällig ist zudem, dass die Erholung von den November-Tiefs lediglich in drei Wellen verlief. Dies spricht für eine Korrektur der vierten Welle, die vermutlich im Bereich der 38- bis 50-Prozent-Retracement-Zone ins Stocken geraten ist – ein typisches Niveau für den Abschluss einer solchen Gegenbewegung. Eine Bestätigung für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung würde ein Bruch des Korrekturkanals liefern, der in den kommenden Tagen im Bereich von rund 88.000 US-Dollar erfolgen könnte. In diesem Fall wäre eine weitere Schwäche möglich, mit Kursen von potenziell bis zu 74.000 US-Dollar in den nächsten Wochen.

BTCUSD-Tageschart

Ein Blick auf langfristige Bitcoin-Halter zeigt, dass diese bislang nicht in vergleichbare Verlustzonen geraten sind wie in früheren Zyklen, etwa 2012, 2015, 2019 oder auch 2022. Das deutet darauf hin, dass es weiterhin viele Investoren gibt, die die Abwärtsrisiken gelassen sehen. Sollte es jedoch zu einem erneuten kräftigen Rückgang kommen, könnten verstärkt Liquidationen ausgelöst werden, was zu einem extremen Maß an Pessimismus führen würde. In der Terminologie der Elliott-Wellen-Theorie ist genau dieses Umfeld typisch für eine fünfte Welle, in der sich häufig tragfähige Tiefpunkte ausbilden.

Bitcoin LTH-SOPR

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