FXStreet - In der kommenden Woche steht vor allem der britische Arbeitsmarktbericht im Fokus. Er dürfte einen Einblick gewähren, wie die britische Wirtschaft die Unsicherheit rund um den Brexit verkraftet, schrieben die Analysten von UBS in einem Kommentar.

Wichtige Zitate:

„Die wichtigsten Veröffentlichungen der nächsten Woche beginnen am Montag mit den chinesischen Konjunkturdaten. Darauf folgen am Dienstag und Mittwoch die BIP-Zahlen aus Europa. Der Schwerpunkt dürfte darauf liegen, ob sich die allgemein solide weltweite Wirtschaftsdynamik fortsetzen wird. Für unsere House-View-Währungspositionen werden auch die Veröffentlichungen der geldpolitischen Sitzungsprotokolle aus Australien, den USA und der Eurozone wichtig sein. Unseres Erachtens wird eine vorsichtige RBA den AUD im Zaum halten. Der allmähliche Straffungskurs der Fed und eine Berücksichtigung von niedrigeren Wertpapierkäufen durch die EZB sollten den EUR gegenüber dem USD stützen“.

„Darüber hinaus werden wir die Inflationszahlen aus Schweden und Kanada genau beobachten. Sie sind jeweils wichtige Faktoren für die Sitzungen der entsprechenden Zentralbanken im September. Während der kommenden Monate dürfte eine restriktive Änderung der Geldpolitik sowohl den CAD als auch die SEK unterstützen. Nicht zuletzt wird am Mittwoch der aktuelle Arbeitsmarktbericht Grossbritanniens veröffentlicht. Er dürfte uns einen Einblick gewähren, wie die britische Wirtschaft die Unsicherheit rund um den Brexit verkraftet“.

** FXStreet Nachrichtenredaktion, FXStreet**